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Spontan, aus dem Bauch heraus

___________03.04.2012___________

 

Positiv denken …

Inspiriert durch Monika's Eintrag auf der Pinnwand erinnere ich an mein erstes Mentaltraining-Seminar vor 22 Jahren. Fasziniert von den Worten des Vortragenden kam mir dennoch irgendetwas seltsam vor, das sich in meinen Gedanken ungefähr so formulierte  -> „Wenn ich jetzt immer nur positiv denken würde … was wäre dann mit dem anderen, das in mir auch vorhanden ist?“ Dieses „andere“ spürte ich als Belastung und Traurigkeit. Meine diesbezügliche Frage an den Seminarleiter blieb leider unbeantwortet. Instinktiv wusste ich schon damals, als Neuling in diesem Genre, dass man gespeicherte Gefühle nicht einfach so durch schöne Worte wegwischen kann! Die Auseinandersetzung mit früheren Erfahrungen halte ich auch heute noch für sehr wichtig, doch füge ich hinzu, dass es EINMAL auf ehrliche, intensive Weise genügt – um ab dann positiv auf die Gegenwart und in die Zukunft blicken zu können. Würde mich heute jemand fragen, was positives Denken für mich bedeutet … könnte ich diese Frage mit einem einzigen Wort beantworten … und dieses Wort heißt VERTRAUEN. Selbst wenn die Lebensumstände noch so widrig erscheinen und nichts so wirklich klappen mag, vertraue ich auf das Gute, auf das Leben, auf die göttliche Weisheit.

 

 

 

___________28.03.2012___________

 

… schicke ich Grüße an die vielen User, die sich tagtäglich auf meinThema umsehen. Herzlichen Dank dafür! Wir freuen uns. Mein persönlicher Dank richtet sich insbesondere auch an die LeserInnen meiner Bücher. Ich hoffe, Ihnen mit meinen Beiträgen zum „alltagstauglichen Spiegelgesetz“ die praxisnahen Anwendungsmöglichkeiten noch schmackhafter zu machen, anstatt sich mit Frust oder Ärger den Tag zu verderben. Für Kommentare oder Fragen bin ich jederzeit offen, als frohgemut ran an die Tastatur :)

 

Genießen wir den Frühling, der so mild und sonnig ist, wie selten die Jahre zuvor! Lassen wir die Meldungen über Korruption, über Unfälle und sonstige Katastrophen in den Medien ausnahmsweise einmal beiseite! Stimmen wir uns auf die Selbstliebe ein und auf all das Schöne rundherum. Nehmen wir uns Zeit … wenigstens eine halbe Stunde im Tag … um abzuschalten … umzuschalten … um die vielen Termine für diese wenigen Selbstliebe-Minuten zu vergessen …Es verblüfft mich selbst auch immer wieder, was 30 Minuten bewirken können: Eine bessere Stimmung und einen Frischezuwachs punkto Tagesqualität!

 

 

 

___________21.03.2012___________

 

… möchte ich heute an folgende „Worte, die berühren“ anknüpfen -> Ich höre damit auf zu behindern, was von selbst geschieht.

 

Es liegt mir am Herzen, meine persönliche Interpretation spontan aus dem Bauch heraus nieder zu schreiben – und damit auch Ihre Gedanken ein bisschen zu inspirieren. Jemand, der sich mit Mentaltraining auskennt, und die sehr brauchbaren Inhalte auch umsetzen kann, wird bei diesen Worten, die berühren, möglicherweise skeptisch reagieren. Es heißt doch, der Mensch ist Schöpfer seiner Lebensumstände und seines Umfeldes. Und es heißt außerdem, dass unsere Gedanken sehr wohl etwas bewirken, also lieber positiv denken, anstatt zu grübeln. So weit, so gut, ich finde das großartig! Wie passt dieser Ansatz jedoch zu der heutigen Titelzeile? Sollen wir wirklich alles geschehen lassen? Sollen wir alles einfach so hinnehmen? Obwohl die gegebenen Lebensumstände wenig zufrieden stellend sind? JA. Für diesen Moment – wo eine bestimmte unangenehme Situation eingetroffen ist – ja. Wir können uns nicht darüber schwindeln, auch nicht positiv darüber denken und so tun, als wäre ohnehin alles bestens. Die Situation ist da, deswegen ist jetzt vollkommenes Annehmen angebracht. Indem wir das von uns selbst hervor gerufene Ereignis akzeptieren und gleichzeitig wohltuende Gedanken denken, ist der erste Schritt schon getan. Meiner Ansicht nach fehlt jetzt noch das Wichtigste: Unser Vertrauen auf die Weisheit des Lebens, auf eine höhere Intelligenz oder wie auch immer Sie Gott bezeichnen. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass wir es mit diesem Vertrauen im Herzen ganz leicht schaffen, nichts mehr zu behindern, was DANN von selbst geschieht. 

 

 

 

 

Im Archiv finden Sie noch mehr Beiträge zu "Spontan, aus dem Bauch heraus".

___________08.03.2012___________

 

… eine wahre Geschichte, die meine tiefste Überzeugung bestätigt, dass sich diejenigen, die sich (auf den Gottesplan bezogen) treffen sollen … auch wirklich treffen!

 

Ulli spielt gerne am Computer. Strategiespiele, Gewinnspiele … und bei einem solchen Gewinnspiel waren "Malteser" zu gewinnen. Naschkatze Ulli beantwortet alle Gewinnfragen richtig und kommt postwendend aus dem Staunen nicht heraus … denn am Bildschirm steht -> "Sie haben soeben Malteser gewonnen, Gewicht 3 kg, herzlichen Glückwunsch!" Bestimmt kennen Sie die mit Zuckerglasur überzogenen Schokopralinen, Maltesers genant. "Na wusch, DREI Kilogramm Maltesers?! Schon ziemlich viel … " denkt Ulli zuerst, nimmt aber ihren Preis mit einem Mausklick an. So weit, so gut. Bis jetzt ist an dieser Geschichte noch nichts Besonderes, liebe Leser. Keine Sorge, das Besondere kommt jetzt.

 

Ulli macht sich auf den Weg, um ihre 3 kg-Paket Malteser abzuholen und kippt im Gewinnbüro fast aus den Schuhen! Denn … man drückt ihr einen kleinen, schwarzen, 3 kg schweren Malteserwelpen in die Hand!!! In einem Körbchen lauter weiße Winzlinge - und ein einziges schwarzes Fellknäuel … und obwohl Ulli noch nie zuvor einen Hund gehabt hatte … und obwohl sie eine überaus tüchtige Geschäftsfrau ist mit vielen Terminen … und dadurch wenig Zeit für einen Vierbeiner … nahm sie ihren Gewinn an. Ulli vertraut nämlich auf die Weisheit des Lebens, in dem es keine zufälligen Zufälle gibt! Bis heute sind Ulli und das mittlerweile fast sechs Jahre alte Bauxerl ein unzertrennliches Paar. Selbst bei Geschäftsterminen gibt es null Probleme. Ach ja, noch etwas Kurioses, das meiner Ansicht nach die göttliche Fügung zwischen den beiden beweist: Ulli trägt seit jeher ausschließlich schwarze Kleidung!

 

PS: Selbstverständlich wurde gegen den skrupellosen Welpenhandel sofort Anzeige erstattet.

 

 

 

___________08.03.2012___________

 

… zum Weltfrauentag ein paar Zeilen. 

 

Immens berührte mich der Film „Wüstenblume“, der vorgestern im Fernsehen lief. Selten, dass mich eine Lebensgeschichte so packte, wie die, eines Nomadenmädchens, das es bis zu einer Karriere als Model brachte! Das nachfolgende Interview verlief wohl anders, als es von der Redakteurin geplant war. Denn auf die Frage, ob der gesellschaftliche Aufstieg als Model das bisher unglaublichste Erlebnis war … antwortete die braune Schönheit … „Nein, das war und ist es nicht. Geprägt hat mich ein Erlebnis im Alter von drei Jahren, als meine Genitalien verstümmelt und dann mit Holzspänen zugenäht worden sind … Dieses Verbrechen geschieht bis heute.“ Ich gebe zu, dass mich diese Aussage bis in den letzten Winkel meines Herzens beschäftigt. Also Frauen, lasst uns zusammen halten und kämpfen, dass solche Grausamkeiten ein für alle Mal aus der Welt geschafft werden!

 

 

 

___________27.02.2012___________

 

Die Herausforderung

 

Kein Tag vergeht ohne irgendwelche Hiobsbotschaften. Ich brauche diese hier nicht alle aufzulisten, weil uns die Medien ohnehin damit überschwemmen. Trotzdem gab es für mich in den letzten Tagen drei Ereignisse, die mich berührten und die mich jetzt veranlassen, meine Kenntnisse über Mentaltrainig aufzufrischen. 

 

Ein Prinz liegt im Koma, wahrscheinlich wird er nie mehr aufwachen …

300 Gefangene verbrennen hilflos, weil die Wörter davon laufen, ohne die Zellen aufzusperren …

eine Mutter verliert ihre Tochter bei einem Unfall und beide Beine …

 

"Positiv denken" – das Schlagwort.

Angesichts meiner Gefühle komme ich nicht umhin, meine Meinung dazu zu äußern, weil ich viele Menschen kenne, die die Bedeutung von positivem Denken zu einem Lippenbekenntnis degradieren, so quasi -> Ich denke positiv und schiebe alles Negative – wie zum Beispiel die obigen Ereignisse – von mir weg. Gut, ist ja okay. Aber der Sinn des wahren positiven Denkens geht damit verloren!

 

Warum?

 

Weil wir an der Oberflächlichkeit kleben bleiben und das wirklich "Positive" gar nicht wahrnehmen. Das wirklich Positive hinter dem negativen, äußeren Erscheinungsbild ist für Menschen unergründbare, allumfassende Weisheit und Liebe … ist der Gottesplan – den wir nicht aus der Welt schaffen können. Und genau das sehe ich als Herausforderung, mich auch von Situationen berühren zu lassen, die im Zeitpunkt des Geschehens negativ aussehen. Dahinter wirkt der große Plan, einzigartig durchdacht, hundertprozentig perfekt und unendlich liebevoll.

 

 

 

___________22.02.2012___________


… entsteht dieser Beitrag ohne Titel.

 

Vielleicht möchte ich Ihnen damit schmackhaft machen, wie erquickend es sein kann, einfach drauf los zu schreiben?! Und sich nichts dabei zu denken, es einfach kommen lassen, hoch kommen lassen, was jetzt heraus möchte. Meine Finger flitzen über die Tasten, während sich draußen ein Hauch von Vorfrühling zeigt. Immerhin heute Plusgrade, ein zartes Vogelgezwitscher höre ich von draußen aus meinem Garten.

 

Meine Finger lasse ich getrost auf der Tastatur, mache mir null Gedanken, was aus diesem Artikel noch werden soll. Soll überhaupt etwas Gescheites daraus werden? Frage ich mich, aber nur kurz, weil mir soeben mein heutiger Traum einfüllt. Ziemlich intensiv war er. Ein bisschen kenne ich mich mit Traumdeutungen aus. Ich befand mich in einem alten Haus mit großen, hohen Zimmern …

 

Stopp. Interessant.

Ab dem Moment ich "stopp" dachte, hörten meine Finger auf, zu schreiben. Da haben wir sie wieder – die Macht von Worten! Die Macht unserer Gedanken! Aber jetzt höre ich wirklich auf, sonst geht das Ganze womöglich von vorne los :)

 

 

 

___________04.02.2012___________

 

Das Faschingskostüm

… die andere Haut, in die wir schlüpfen, halte ich für eine sehr gute Gelegenheit, Wesenzüge aus ihrem Bann zu befreien, die sich in den geheimsten Winkeln unserer Persönlichkeit verstecken. Im Fasching ist nahezu alles erlaubt, was wir uns das ganze Jahr über verbieten - obwohl es ja so supertoll wäre, wenigstens einmal schlampig und unrasiert ins Büro zu gehen (denkt Abteilungsleiter Bert). Obwohl es ja so himmlisch gut wäre, wenigstens einmal im Glitzerrock und durchgestylt von Kopf bis Fuß in einer Bar an der Theke zu sitzen (fantasiert Ludmilla, die an der Kasse vom Supermarkt sitzt). Nur ein einziges Mal verrückt sein dürfen und schimpfen, was das Zeug hält (malt sich Eva aus, die Stationsschwester).

 

Wie auch immer Ihre geheimsten Visionen aussehen mögen - sie haben etwas mit Ihnen zu tun, und deswegen sind Ihre Träume und Ihre Wünsche berechtigt! Hören Sie bitte damit auf, Ihre andere Seite, die nur Sie kennen, als unwürdig abzustempeln.

 

Nützen Sie den Fasching als Chance, für ein paar Stunden in diese andere Person hinein zu schlüpfen! Ich erinnere mich noch heute mit Genuss an ein Gschnas, das ich vor Jahren in einem Brautkleid mit Schleier aus dem Second Hand-Shop besucht hatte - damit schenkte ich mir selbst das Gefühl einer glücklichen Frau. Der erforderliche Nachsatz dazu -> Eine wirkliche Hochzeit gab es bis heute nicht in meinem Leben - trotzdem fehlt mir nichts :)

 

 

 

___________04.02.2012___________

 

Verflixter geliebter Glimmstängel

Der Anlass zu diesem Beitrag liegt ein paar Tage zurück. Ich besuchte spontan aus meinem Bauch heraus den Clubabend eines Freizeitreffs. Nicht etwa, um meine Freizeit zu füllen (diese ist ohnehin mit Ideen und Aktivitäten gefüllt), sondern um unseren GLÜCKSPOLDI-Anhänger zu zeigen, der bei dieser Gruppe beachtliches Interesse geweckt hatte. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was das mit den Glimmstängel zu tun hat? Viel Beachtenswertes, finde ich - und zwar folgendes: Im Laufe des Abends wurde eine Mappe mit Freizeitangeboten herum gereicht, wo sich die Leute eintragen konnten, um daran teilzunehmen. Und was las ich da? Angebote für Raucher und für Nichtraucher im gleichmäßig abwechselnden Rhythmus! DAS war es, was mich verblüffte. Wo doch die RaucherInnen fast überall ins Abseits gedrängt oder ausgeklammert werden. Hut ab vor dieser Gleichwertigkeit - vor dieser Toleranz! Erwähnen möchte ich zum Schluss, dass mein Besuch beim Flocity-Clubtreffen in einem Nichtraucher-Lokal stattgefunden hatte. RaucherInnen und NichtraucherInnen saßen gemütlich beisammen an einem Tisch - und genauso wird es wohl beim nächsten Treffen sein, in einem Raucherlokal! Es geht auch so und das gibt mir Hoffnung auf ein friedvolles Miteinander mit oder ohne geliebten Glimmstängel, so wie es all die Jahre vor den Nichtraucherschutzbestimmungen ohnehin problemlos möglich war.

 

 

 

___________30.01.2012___________

 

Was mich immer wieder beschäftigt, ist die Frage nach dem passenden Trinkgeld.

 

Nur am Range sei erwähnt, dass ich in all den 28 Jahren meiner Lehrerinnentätigkeit keinen einzigen Cent Trinkgeld bekommen habe. Wie bekannt, bin ich seit 17 Jahren als Autorin tätig … Trinkgeld? Für Autorinnen? Wieso bitte schön, sollte ich dann den Kanalräumern, den Postboten, den Tankwarten, den Friseusen, den Rauchfangkehrern, den Kellnern - mit freundlichem Lächeln zusätzliches Geld in die Hand drücken, obwohl diese Leute ihr eigenes Geld verdienen? …

Wie ich oft schon hörte, wären 10 % des zu bezahlenden Betrages als angemessenes Trinkgeld legitim!? Oh je. Würde das stimmen, wäre ich meinem Tankwart noch 2,50 Euro schuldig (ich gab 1 Euro fürs Putzen der Windschutzscheibe), obwohl ich 35 Euro für Superbenzin bezahlte. Auch meine Friseuse hätte bei mir noch 7 Euro gut … Wenn ich so überlege, habe ich mir allein bei diesen zwei von mir falsch berechneten Trinkgeldern 9,50 Euro erspart! Super. Ein Mittagessen bei meinem Lieblingschinesen kostet inklusive Apfelsaftmitleitungswasser 10 Euro 20. Davon 10 % Trinkgeld ergibt ein Plus von 1,20 - also bezahle ich insgesamt Euro 11,30 - obwohl ich im Grunde nur 9,50 Euro Tankwart- und Friseurtrinkgeldersparnis zur Verfügung hätte!!! STOPP. Jetzt wird es kompliziert … und das Komplizierte ist so gar nicht meines! Also werde ich mit gutem Gewissen weiterhin lieber meinem spontanen "Bauch" gehorchen, wer, wann, wie viel Trinkgeld von mir bekommt. Punkt.

 

 

 

___________20.01.2012___________

 

Zwei Themen, die seit Tagen meinen "Bauch" herausfordern,

seine Meinung kund zu tun.

 

Thema Nummer 1: Das Baby einer mutmaßlichen Doppelmörderin. Ich bin selbst Mutter und frage mich, was für den Buben wohl das Beste sein mag? Bis heute konnte ich noch keine Antwort finden, die meinen "Bauch" UND mein Herz zufrieden stellt. Worüber ich allerdings immer wieder grüble, ist die Tatsache, dass … egal wo und bei wem nun das Baby heran wächst … die Mutter zwei Männern das Leben genommen hat. Wie viel Wut und Kraftpotenzial muss in einem Menschen vorhanden sein, das zuwege zu bringen … Niemand hat das Recht über Leben und Sterben in Selbstjustiz zu richten, ist meine Meinung. Tatsache bleibt, dass das jetzige Neugeborene 10, 20 und mehr Jahre damit leben muss … und das stimmt mich heute schon sehr traurig.

 

Thema Nummer 2: Ein Kreuzfahrtschiff mit 4000 Passagieren rammt einen Felsen. Es gibt Verletzte, Vermisste und Tote … Automatisch kam mir die Titanic in den Sinn. Ein ebenso unsinkbares Schiff, glaube man. Ein ebensolches Chaos bei der Evakuierung … ein ebenso fürchterliches Szenario beim Herablassen der Rettungsboote … ebenso eingeschlossene Personen in den unteren Decks y. Wenn Sie meine Bücher kennen, wissen Sie, das ich eine bin, die versucht, in x-beliebigen Situationen das Gute heraus zu finden, das "Geschenk", wenn Sie so wollen. Das ist wahrlich nicht immer leicht, aber möglich. Selbstverständlich zeigt das Spiegelbild "sinkendes Schiff" für jeden an Bord etwas anderes, etwas individuelles Gutes. Mir und meinem "Bauch" als außen stehende Beobachterin zeigt dieses völlig unvorhersehbare Unglück auch etwas Gutes: Dass ich mit strikten Urteilen und übertriebenen Superlativen sehr vorsichtig umgehen sollte. NICHTS auf der Welt ist unfehlbar … schon gar nicht der Mensch.