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Christa Kössner

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Spiegelgesetz

  • Spiegelgesetz, alltagstauglich
Spiegelgesetz, alltagstauglich

17.04.2013

Spielerisch leicht „Ent-Spiegeln“!

Heute lade ich dich zu einem Spiel ein, das du alleine oder in Gesellschaft spielen kannst. Das Geniale an diesem Spiel sind die Ergebnisse! Du brauchst dazu keinerlei Vorkenntnisse – nur die Bereitschaft, es dir punkto Selbsterkenntnis ausnahmsweise einmal LEICHTer zu machen!

Nimm Zettel und Stift oder setzte dich zur PC-Tatastatur. Überlege kurz, wer oder was dich im Augenblick am meisten stört oder aufregt und beschreibe in kurzen Worten das Verhalten dieses Spiegelbildes und dessen nervige Eigenschaften. Beispiele:

Rainer redet ununterbrochen nur über sich!
Mein Kater Felix ist so dominant, alles nimmt er in Besitz!


Ersetze jetzt den Namen/die Bezeichnung des Spiegelbildes durch das Wort ICH ->
Ich rede ununterbrochen nur über mich!
Ich bin dominant und nehme alles in Besitz!


Jetzt hast du deine Sofort-Selbsterkenntnis und weißt daher, was DU tun sollst. Bleibt offen, warum du das bis jetzt nicht gemacht hast … weil du an einer lieblosen Meinung, an einem falschen Glaubenssatz festhältst, mit dem du dir das alles selbst verbietest. Das muss absolut nicht sein. Spiegelbilder sind immer wahr. Und spielerisch leicht zu entschlüsseln. Alltagstauglich eben.

 

 

 

03.04.2013

Achte auf Zeichen!
 
Der einfachste Weg ist der direkte Weg, obwohl es selbstverständlich jedem frei steht, über Umwege zum Ziel zu kommen. Ich wurde schon oft gefragt, wie man überhaupt den einfachsten Weg erkennt? Der direkte und damit einfachste Weg ergibt sich aus vielen kleineren und größeren Zeichen, die unmittelbar vor deinen Augen sind. Glaubst du nicht? Vielleicht deswegen, weil du ein „Zeichen von oben“ bis jetzt nicht als solches realisiert hast. Ein Beispiel: Du greifst zum Handy, um Freundin Beate anzurufen. Sie hebt nicht ab. Nach 10 Minuten versuchst du es wieder. Ohne Erfolg. Nach weiteren 2 Stunden dasselbe. Beate meldet sich nicht. Und das wäre ein solches Zeichen, was übersetzt bedeutet: Du sollst (auf den direkten, leichten, höheren Plan bezogen) jetzt nicht mit Beate sprechen. Frage nicht nach dem Warum, akzeptiere es fraglos als gegeben.

 

Noch ein Beispiel: Du planst eine Reise. Eine Woche davor verlierst du deine Geldbörse, wo sich auch die Tickets darin befunden haben. Daraus ergibt sich für dich einiger Stress mit Telefonaten und Wegen, also Mühe und Rennereien. Auch das wäre ein Zeichen, was bedeutet, dass du besser eine andere Reise, einen anderen Urlaub oder ein anderes Ziel wählen sollst, auf den leichten, direkten Weg bezogen. Krankheitssymptome sind Zeichen, an denen wir uns nicht mehr drüber schwindeln können, weil wir sie direkt am Körper spüren, damit sie uns endlich auffallen. Symptome treten dann als „Zeichen“ auf, wenn wir über längere Zeit alle anderen Zeichen von außen missachtet haben. Krankheit ist aus meiner Sicht heraus immer ein Umweg. Was wir nicht freiwillig tun (indem wir den einfachen, direkten Weg wählen) … dazu zwingt uns dann der Hexenschuss, der Husten, der gebrochene Knöchel oder das geschwollene Knie … Zum Ziel, das uns nach höherer Weisheit und Liebe bestimmt ist, kommt jeder – entweder auf dem direkten, einfachen Weg oder halt über Umwege, die manchmal ziemlich schmerzhaft sein können.

 

Darum achte bitte auf Zeichen, die für den menschlichen Verstand oft so unerklärbar sind … die aber immer nur aus unendlicher Weisheit und Liebe geschehen!

 

 

 

25.03.2013

Ausgerutscht … hingefallen … ?
 
Gestern kam eine Mailanfrage, was es denn bedeutet, wenn man ausrutscht, hinfällt und sich die rechte Hand bricht? Bevor wir noch ans „Eingemachte“ gingen, fragte ich die Frau, ob sie selbst schon zu einer Botschaft gekommen war. Prompt kam die Antwort: „Irgendeinen Sinn muss das wohl haben … ich wollte mich bei meiner Freundin, die mir schon so viel geschenkt hat, revanchieren! Und das geht jetzt nicht mit dem Gips, weil ich nicht Auto fahren darf!“ AHA. Revanchieren … immer revanchieren müssen, wenn man etwas bekommt … Geschenke nur annehmen dürfen, wenn man gleich etwas zurück schenkt … darum ging es bei der Frau.

Annehmen, danke sagen, sich freuen und Punkt! Das scheint für viele immer noch ziemlich schwierig zu sein. Auch ich gerate fallweise in diese Schiene. Wenn das Leben aufgrund eines Missgeschicks wie oben Einhalt gebietet … und dadurch verhindert wird, dass sich XY weiterhin im Übermaß für Geschenke revanchieren kann … ist dies ein sehr kräftiges Spiegelbild, an dem sich XY nicht mehr drüber schwindeln kann! Was wir nicht freiwillig tun, das tut das Leben, Gott, die höchste Weisheit für uns. Manchmal auf schmerzhafte Art und Weise … doch immer mit ganz viel Liebe!

 

 

 

11.03.2013

Der Wortspiegel . .
 
… ist jener Part des Spiegelgesetzes, der für viele Menschen immer noch unverständlich ist – dabei ist er so rasch und alltagstauglich umzusetzen! Einfacher, als andere Spiegelbilder, wo wir negative Eigenschaften oder Verhaltensweisen zuerst entschlüsseln müssen, um die wahre Botschaft darin zu erkennen. Das fällt beim (von mir so genannten) „Wortschlüssel“ weg. Warum? Ich will versuchen, dir das Einfache daran näher zu bringen:

Warum meinst du, sollten ausgerechnet Worte oder Sätze keine Spiegelbilder sein? So wie alles andere rund um dich? ALLES in deinem Umfeld hat mit dir zu tun, besonders dann, wenn ein Spiegelbild – egal welches – Emotionen in dir entfacht. Somit haben auch Worte, die dein Partner, dein Chef, deine Freundin oder dein Nachbar ausspricht, mit dir zu tun. Besonders dann, wenn du dich darüber ärgerst, aufregst, kränkst …oder dich verletzt fühlst.

Jetzt kommt der Klick: Achte darauf, ob dein Gegenüber in ICH-Sätzen zu dir spricht („Ich bin echt gut in meinem Job. Ich bin gesund. Oder ähnl.)… oder ob es DU-Botschaften verteilt (Du bist unmöglich heute! Du bist knausrig. Du bist ja so blauäugig. Oder ähnl.) Achte ebenso darauf, ob sich bestimmte Aussagen dir gegenüber häufen oder wiederholen, so dass es dir immer mehr auffällt! Der Klick ist folgender:
 
ICH-Sätze, die jemand dir gegenüber wiederholt ausspricht … und die dich irgendwie berühren … SIND WAHRHEITEN ÜBER DICH SELBST. Warum? Weil dein Gegenüber dein Spiegelbild ist und daher auch die Worte deines Gegenübers für dich sind. ICH = ICH.
 
DU-Sätze, die jemand dir gegenüber wiederholt ausspricht … und die dich berühren … SIND WAHRHEITEN ÜBER DENJENIGEN, DER SIE AUSSPRICHT. Sie haben demnach nichts mit dir zu tun. Du dienst in diesem Fall nur als Leinwand, wohin dein Gegenüber seine Aussagen bzw. Beschuldigungen hin projiziert.
 
Wann werden DU-Botschaften (das sind nur Ansichten anderer Personen!) zu deinen eigenen Wahrheiten? Wenn du sie glaubst. Wenn du der Meinung anderer Personen mehr glaubst, als dir selbst.

 

 

 

___________22.11.2012___________

 

Eine Pinnwand spiegelt mich …

 

Wenn bei Konfrontation mit einem Spiegelbild Emotionen hochkommen, dann … ja dann ist es an der Zeit, dieses Spiegelbild zu entschlüsseln und das eigene „Geschenk“ einer neuen Selbsterkenntnis abzuholen. Ich schaue täglich auf die meinThema-Pinnwand. Nicht einfach so aus Gewohnheit, sondern aus Interesse. Besonders in den letzten Wochen bemerke ich dort immer weniger Kommentare zu den Einträgen. Gut. Die anderen leer gebliebenen Felder gehen mich nichts an, wohl aber die Null-Kommunikation zu meinen sporadischen Postings. Das berührt mich. Und manchmal stimmt es mich auch traurig. Also .. Schritt 1 = Beschreiben. Mein Spiegelbild ist eine Pinnwand, auf der meine kommentarlosen Einträge stehen. Aha. Spiegelbild zeigt: KOMMENTARLOS, STILL, GLEICHGÜLTIG.

 

Mit der Hilfefrage „Was kann jemand X-Beliebiger so besonders gut, der … keine Kommentare abgibt, der still bleibt und dem vieles/alles egal ist?“ kann ich jetzt ganz leicht zu einer verblüffenden Selbsterkenntnis kommen – zu meinem „Geschenk“. Dieses Geschenk ist das Gute in vermeintlich negativen Eigenschaften, es ist der positive Kern darin. Also … „Welches Talent hat jemand … oder anders ausgedrückt: Welche Stärke versteckt sich in „kommentarlos“, in „still“ und in „gleichgültig“?? Meine Antwort: Etwas geschehen lassen, ohne einzugreifen.

 

Ja stimmt, diese Eigenschaft kommt bei mir fast immer zu kurz – obwohl ich sie offenbar in mir habe und sie nützen soll! Manchmal braucht es halt eine Pinnwand, um zu begreifen, was jetzt von mir gelebt werden möchte … ist doch genial, gelt?

 

 

___________09.11.2012___________

 

GLÜCKSABEND 8. Nov. 2012 – im Spiegel betrachtet


Wenn es wahr ist, dass alles ringsherum immer nur ein Spiegel unserer selbst sein kann … dann darf ich heute aus meiner Sicht und mit einer Prise Humor über einen Megaspiegel berichten! Und zwar vom Spiegelbild „Mein-Thema-Glücksabend“. Würde ich meine Spiegelgesetz-Methode in vier Schritten jetzt gleich anwenden, dann sähe das ungefähr so aus:

 

Schritt 1 = Beschreibe das Spiegelbild in Eigenschaften und Verhaltensweisen

 

Spiegel zeigt uns prall gefüllten Saal … aha … also …

PRALL, WARM bis HEISS, GEFÜLLT, BUNT, VIELFÄLTIG, ABWECHSLUNGSREICH

 

Spiegel zeigt uns Schmuck, Bücher, Bilder, Strickmodelle … also …

EDEL, INTERESSANT, BUNT, WARM, WEICH, AUßERGEWÖHNLICHE UNIKATE

 

Spiegel zeigt uns viele Menschen verschiedener Altersgruppen … also …

VIELFÄLTIG, KOMPETENT, LUSTIG, BEGEISTERT, ERFREUT, TANZEND, RHYTMISCH, FRÖHLICH

 

Um nur einige Eigenschaften des Megaspiegelbildes im Styria zu benennen!

All diese oben beschriebenen Eigenschaften und Verhaltensweisen sind Spiegelbilder von www.meinthema.com, wenn ich das einfach so zusammen fassen darf. Der gestrige Abend zeigte einmal mehr die Wärme und Begeisterung, das außergewöhnliche Anders-Sein, die edle Vielfalt der Möglichkeiten sowie die abwechslungsreiche Fülle unserer Plattform. Wow … also wer da noch immer nicht glücklich war? Doch, es gab jemanden und diese Person bitte ich an dieser Stelle um Entschuldigung, weil es keinen freien Sitzplatz mehr gab. Auch wir – die Crew von meinThema – hatten offenbar mit einer solchen Resonanz nicht gerechnet … das Spiegelbild von gestern belehrte uns eines Besseren, nämlich, dass wir vielleicht doch ein bisschen zu „bescheiden“ voraus gedacht haben? Weil wir nicht glauben konnten oder wollten, dass so viele Menschen zum Glücksabend kommen würden? Genau. Wir lernen dazu.

 

Danke an die Gruppe Trommelfeuer! Sie rockte den Saal, dass kein Knie ruhig blieb! Danke an Karin Kaiser, die uns mit ihren Tänzen wie so oft erfreut hat! Danke an alle, die Lose gekauft haben, war doch das Geld für „meine“ armen Hunde irgendwo in Bulgarien oder Rumänien … die niemanden haben, außer uns. Keine Sorge, der meinThema-Spenden-Napf wird nur an bekannte Tierverein und –projekte vergeben, jeder einzelne Euro! Dafür bürge ich mit meinem Namen. 

 

Am 6. Dez. um 18 Uhr sehen wir uns, gelt? Im STYRIA, zum Nikolo und Tiergeschichten Abend! Anmeldung erforderlich: christa.koessner@meinthema.com

 

 

___________16.10.2012___________

 

Ein Stein aus Kazanlak, Bulgarien …

 

Ob mein heutiger Beitrag wirklich hierher passt, weiß ich nicht. Obwohl … ein Spiegelbild für mich ist mein kleiner Stein aus Kazanlak schon, wenn ich ihn so ansehe. Hier ist die Geschichte: Meine Freundin Christine brachte mir von einer Bulgarien-Rundreise einen Stein mit, den sie irgendwo am Wegesrand aufgehoben hatte. Ich sammle diese Steine und ich freue mich jedes Mal, wenn mir jemand ein solches Souvenir von einer Reise mitbringt. Für meine Fantasie ist das dann so, als würde die Welt zu mir kommen und sich hier in meinem Haus zu einem friedlichen Miteinander vereinen. Gut. Jetzt zum Stein aus Kazanlak, das ist ein kleiner, eher unbedeutender Ort … und ausgerechnet DORT spürte meine Freundin ein Ja für meinen Mitbringsel-Stein. Daran ist noch immer nichts Besonderes, Sie haben völlig recht! Aber jetzt kommt`s. In Kazanlak steht eine Hundehütte für Straßenhunde mit meinem Namen oben drauf … Gegen eine Spende haben Tierschützer der tierhilfe-süden-austria solche Hütten gebaut und mit Namensschildern versehen.

 

Was sagt mir also der Stein aus Kazanlak, wenn ich ihn im Spiegel betrachte? Er sagt mir einfach nur … „Danke Christa … die Winter hier sind so entsetzlich kalt … und jetzt haben wir Streuner doch einen Unterschlupf … wo wir uns hinein kuscheln können. Du hast uns nicht vergessen. Wir lieben dich. Wir – das sind die zwei Namenlosen, die jetzt in deiner Hütte sitzen!“ 

 

Zufall? Nein. Es gibt keine „zufälligen“ Spiegelbilder. Alles hat mit uns selbst zu tun, was wir sehen und erleben. Und weil es eben keine andere Möglichkeit für die Streuner gab, mit mir Kontakt aufzunehmen, musste Freundin Christine die Vermittlerin spielen …

 

 

___________24.09.2012___________

 

Von außen lauter Neins …

 

Es kann sein, dass Ihnen folgendes auffällt: Egal, wohin Sie schauen … und gleichgültig, was Sie tun … Sie bekommen als Feedback ein Nein. Obwohl Sie so eifrig und mit großer Freude an die Sache rangehen!? Da ist zum Beispiel Heidi`s Geburtstagsfete, die Sie für Ihre Freundin organisiert haben … von 14 geladenen Gästen kamen nur 2 Zusagen – das sind 12 Neins. Auch haben Sie sich ehrenamtlich für ein Obdachlosenprojekt eingesetzt und tatkräftig mitgeholfen … trotzdem wurde plötzlich jemand anderer dafür eingesetzt – wieder ein Nein für Sie. Auch für die schulpflichtigen Nachbarskinder, für die sie 3mal in der Woche das Mittagessen gewärmt haben, konnte ein Hortplatz gefunden werden – auch hier ein Nein für Ihren Einsatz. Diese drei erfundenen Beispiele mögen aufzeigen, was ich mit „Von außen lauter Neins“ meine: Die Ampel – und damit der Spiegel von außen – zeigt für Sie rot. Halt. Stopp. So wie bisher bitte nicht weitermachen! Diese äußeren Neins in Form von Absagen, von Zurückweisungen oder in Form von Null-Antworten und damit überhaupt ohne irgendein Feedback von außen … spiegeln IHR verstecktes, inneres Nein. Und damit Ihnen dieses verborgene Nein zu diversen Aktivitäten, zu verschiedenen Personen usw. bewusst wird, dürfen Sie es von außen sehen und erleben … um überprüfen zu können, wer oder was Ihnen wirklich am Herzen liegt, und was nicht. Vieles, das wir tun, hat andere Motive. Vielleicht will XY ein besonders „guter Mensch“ sein, vielleicht lechzt XY nach Erfolg und Bewunderung, vielleicht weiß XY nichts mit sich selbst anzufangen und will bloß seiner Einsamkeit entfliehen. All diese und noch viel mehr Motive gibt es und sie haben ihre Berechtigung. Wenn aber der Spiegel lauter Neins rundherum zeigt … dann halte ich es für angebracht, sich das eigene, innere Nein zuzugestehen. Von außen kommen nur dann lauter Jas und damit konstante, verlässliche Bestätigung, wenn wir aus dem Gefühl unseres Herzen heraus agieren …

 

 

___________14.09.2012___________

 

Spiegelbilder zeigen sich synchron …

 

In meinen Vorträgen erwähne ich immer wieder, dass es gleichgültig ist, welches Spiegelbild man für sich selbst entschlüsselt – weil sich negative wie positive Spiegelungen überall und rund um den oder die davon Betroffene/n zeigen. Warum ist das so? Weil negative, wie positive Energie, die wir selbst (!) aussenden, aufgrund des Resonanzgesetzes ähnliche Energie heranzieht. Ich empfehle den Leuten, jenes Spiegelbild mit meiner 4-Schritte-Methode zu entschlüsseln, das die heftigsten Emotionen hervor ruft. Für den einen ist es der „eigenwillige, dominante“ Kater … für jemand anderen der „dominante“ Partner … für den dritten eine „eigenwillige“ Sprenkelanlage, die sich zu allen unmöglichen Zeiten von selbst ein- und ausschaltet … Jemand, der mit „eigenwilligen, dominanten“ Spiegelbildern zu tun hat, sieht sie quasi rundherum in seinem Leben, und kann zwecks Entschlüsselung zwischen einem Kater, dem Partner oder der Partnerin oder der Sprenkelanlage wählen. Das Prinzip des Entschlüsseln auf die wahre Botschaft – das Geschenk einer Selbsterkenntnis – ist immer das gleiche. XY wird in unserem Beispiel mit dem Spiegelbild „Eigenwilligkeit“ und „Dominanz“ konfrontiert. Und das sind jene Eigenschaften, die sich XY nicht erlaubt, obwohl XY das Potenzial da zu hätte! Durch dieses SEIN (schlummerndes, brach liegendes, nie genütztes …) Potenzial zieht er ja genau diese Spiegelbilder heran … regt doch zum Nachdenken an, nicht wahr?

 

___________29.08.2012___________

 

Krankheitssymptome als Spiegelbilder

 

Immer wieder erreichen mich Anfragen, wie man Symptome entschlüsselt. Selbst Leute, die sich mit meiner Spiegelgesetz-Methode gut auskennen und diese auch anwenden, tappen in Schritt 1 = BESCHREIBEN manchmal in folgende „Falle“: Sie erklären das Symptom dann so, wie es im Normalfall die Ärzte tun, anstatt ihre individuelle, ganz persönliche Beschreibung zu verwenden und zu entschlüsseln. Beispiel: Symptom Fieberblasen (Herpes), von Medizinern erklärt als hoch ansteckende Infektion, die man ein Leben lang in sich trägt.

 

Bei der Spiegelgesetz-Methode werden jedoch die EIGENSCHAFTEN und VERHALTENSWEISEN des Symptoms BESCHRIEBEN. Beispiel: Symptom Fieberblasen, individuelle Beschreibung von XY: Die Blasen stechen (=Verhalten), sind absolut hässlich und zu nichts nütze (=Eigenschaften).

 

Stechen, hässlich, unbrauchbar

 

Dieses Trio müsste nun XY in den guten Kern, in die wahre Botschaft, in das Geschenk verwandeln, indem er/sie sich fragt: Was kann jemand so überaus gut, der/die …… sticht, der/die hässlich ist …. der/die zu nichts zu gebrauchen ist …?

 

Mögliche Antworten von XY: Jemand, der „sticht“ kann super gut kontern und argumentieren. Jemand, der hässlich ist, zeigt sich authentisch natürlich. Jemand, der zu nichts zu gebrauchen ist, der ist wirklich frei!

 

Drei „Geschenke“ für XY. Denn genau diese drei entschlüsselten Eigenschaften sind als Potenzial in XY vorhanden! Das er/sie nicht nützt … weil dagegen ein falscher, liebloser Glaubenssatz spricht … der mit der Spiegelgesetz-Methode selbstverständlich leicht gefunden und aufgegeben werden kann.

 

 

___________15.08.2012___________

 

Das riesige Spiegelbild-Knäul …

 

Wenn wir allzu lange verschiedene, auffällige, negative Spiegelbilder in unserem Leben „übersehen“, kann es sein, dass wir es schlussendlich mit einem Riesen-Spiegelbild-Knäul zu tun haben – wo das Übersehen oder Beschönigen nichts mehr nützt. Nach meiner Erfahrung kommt es dann zu einem Krankheits-Symptom, oder zu mehreren. Am eigenen Körper kann niemand mehr vorbei schauen. Sollte Sie es mit einem solchen Riesenpaket an nervigen Spiegelbildern zu tun haben, gehen Sie am besten so vor:

 

Beschreiben Sie (= Schritt 1 der Spiegelgesetz-Methode®) jenes Spiegelbild (Person, Haustier, Computer, Auto, Symptom …), das SIE am allermeisten nervt, aufregt und stört. Die anderen Spiegelbilder lassen Sie einfach mal beiseite. Das Spiegelgesetz läuft synchron, d. h. dass es gleichgültig ist, womit Sie beginnen. Ratsam ist allerdings, dort anzufangen, wo die heftigsten Emotionen ausgelöst werden.

 

Verwandeln Sie (= Schritt 2) die negativ beschriebenen Eigenschaften und Verhaltensweisen in den guten Kern. Hilfefrage: Was kann jemand so besonders gut, der/die ….? Beispiel:

Was kann jemand so besonders gut, der/die lästig, dominant oder langweilig ist?

lästig = beharrlich

dominant = Führungspersönlichkeit

langweilig = ruhebedürftig

 

Das sind nur Beispiele, denn HEILEN kann immer nur IHRE individuelle Umwandlung eines negativen Wortes in den guten, in den positiven Kern! In der von Ihnen formulierten Umwandlung liegt IHR Potenzial! Und das sollten Sie wirklich nützen.

 

 

___________07.08.2012___________

 

Wie bekannt, begleitet mich meine einfache 4-Schritte-Methode seit fast 20 Jahren – und – sie verhilft mir IMMER zu einer oft verblüffenden Selbsterkenntnis! Ohne etwas aufarbeiten zu müssen … ohne viel Aufwand … sofort an Ort und Stelle. Gerne teile ich mit Ihnen eine persönliche Entschlüsselung, die ich mit mir selbst vor ein paar Tagen gemacht habe. Dieses Beispiel möge Ihnen einerseits die Einfachheit der Methode näher bringen und andererseits soll es Ihre Lust wecken, die 4 Schritte einfach mal auszuprobieren.

 

Schritt 1: BESCHREIBE das aktuelle Spiegelbild

kompliziert, übertechnisiert, verrückt

 

Schritt 2: AKZEPTIEREN und ENTSCHLÜSSELN

Ich akzeptiere mein Spiegelbild. Es will mir eine wertvolle Botschaft schenken, eine Wahrheit über mich selbst.

Ich verwandle die o. a. für mich negativen Eigenschaften in das Gute, in den positiven Kern:

 

Kompliziert = (für mich individuell umgewandelt) geheimnisvoll

Übertechnisiert = riesiges Potenzial

Verrückt = überraschend

 

AHA. Das Gute, das Geschenk, der positive Kern (aus dem negativen Spiegelbild) lautet für mich: Ich (!) besitze folgende Eigenschaften: Ich bin geheimnisvoll. Ich habe ein riesiges Potenzial. Ich kann überraschen.

Dieses Trio klingt gut, aber ich nütze es nicht oder zu wenig. Weil ein liebloser Glaubenssatz in mir das verhindert – und ich ließ es bis jetzt zu!

 

Selbstverständlich konnte ich meine falsche, lieblose, negative Überzeugung gegen diese drei wunderbaren Eigenschaften finden und aufgeben (=Schritt 3 DANKEN und AUFGEBEN)

 

In Schritt 4: NEUE IDEE

fand ich einen neuen Gedanken (anstelle des veralteten, falschen, negativen Glaubenssatzes), der mir gefällt und den ich jetzt wie ein Neugeborenes hege und pflege:

Die Liebe schließt auch Geheimnisse und Überraschungen mit ein! Das ist vollkommen okay.

(Vorher dachte ich, Liebende dürfen keine Geheimnisse haben. Sie müssen (!)  immer (!) wie ein offenes Buch sein)…

 

 

 

 

___________23.07.2012___________

 

Auch VORBILDER spiegeln mich …

 

Meistens ist es so, dass meine Spiegelgesetz-Methode bei unangenehmen Spiegelbildern zur Anwendung kommt – damit wir das „Geschenk“, die wahre Botschaft hinter dem Schein, finden. Insbesondere die Umwandlung der negativ beschriebenen Eigenschaften des Gegenübers in den guten, in den positiven Kern, erweist sich dann oft als Verblüffung pur! Ich wurde schon oft gefragt, was es bedeutet, wenn uns ein Spiegelbild (Person, Tier, Situation, Zufall usw.) positiv auffällt?! Gibt es da auch etwas zum Entschlüsseln? JA. Weil wir uns fragen können, was genau es ist, das unsere Sinne und unser Herz so immens berührt am Verhalten des Gegenübers. Wir können uns fragen, welche Überzeugung (unsere!) es ist, mit der wir selbst verhindern, dass wir eben dieses gespiegelte Verhalten nicht leben? Ein Beispiel:

 

Claudia bewundert Petra. Sie bewundert Petra`s uneigennütziges Engagement für Weisenkinder. Claudia beschreibt ihr positives Spiegelbild Petra so (=Schritt 1 der Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner®):

Kinder liebend, selbstlos, Powerfrau

Diese Eigenschaften klingeln bei Claudia an und berühren ihr ganzes Sein. Das heißt:

Auch Claudia BESITZT DAS POTENZIAL für kraftvollen, selbstlosen Einsatz (muss nicht für Kindern sein)! Aber sie nützt dieses Potenzial zu wenig oder gar nicht – weil dagegen ein falscher Gedanke, eine falsche Überzeugung, ein liebloser Glaubenssatz spricht – den Claudia irgendwann von irgendwem gehört und in sich gespeichert hat. Diesen könnte sich Claudia bewusst machen … und verabschieden …

 

 

___________16.07.2012___________

 

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich ein heikles Thema ansprechen: Die Gratwanderung zwischen Ja oder Nein, Wärme oder Kälte, Zustimmung oder Ablehnung. Besonders in esoterischen Kreisen hört man meinem Empfinden nach allzu oft, dass wir immer mit dem Herzen bei der Sache sein sollen, egal welche das ist. Die emotionale Gratwanderung, die ich meine, bezieht sich also auf das Gefühl in unseren Herzen, wenn das Leben eine Entscheidung von uns verlangt. Mir fällt auf, dass dabei oft der wichtigste Punkt übersehen wird: Nämlich – und jetzt zitiere ich einen Bibelspruch „Du sollst keine Perlen vor die Säue werfen“ – der Punkt, dass Herzensentscheidungen nicht so zu verstehen sind, dass wir alles geben, und noch mehr geben, und noch mehr  Verständnis aufbringen … und noch mehr Zugeständnisse machen … obwohl von der Gegenseite nicht das zurück kommt, was wir durch unser Überangebot an Liebe erhoffen: Liebe und/oder Anerkennung, Respekt, Achtung, Dankbarkeit und so weiter. Die Stimme des Herzens ist die Stimme der WAHRHEIT. Wenn also das Gefühl/die Stimme im eigenen Herzen sagt: „Die Wahrheit in dieser Situation ist ein Nein“ oder „Die Wahrheit in dieser Angelegenheit ist Ablehnung, ist Rückzug oder Kälte“ … dann ist es vom Herzen her wahr, ehrlich und richtig, danach zu handeln. 

 

Wenn mein Spiegel eine imaginäre, riesengroße Grube zeigt, in der Tonnen von meinen Perlen unbeachtet versinken … dann zeigt dieses Spiegelbild eindeutig ein riesengroßes Nein an. Es ist MEIN Nein, dass ich hier gespiegelt sehe … und das ich von ganzem Herzen bejahen und umsetzen soll.

 

 

___________12.07.2012___________

 

Ein „Zufall“ als Spiegelbild …

Eine gute Bekannte erzählte mir vor ein paar Tagen von einem seltsamen „Zufall“. Sie war gerade dabei, alte Liebesbriefe ein letztes Mal zu lesen, um sie später zu verbrennen. Irgendwo hatte Erika (Name geändert) gehört, dass man frühere Partnerschaften auf diese Weise friedvoll abschließen könne, was sich auf einen Neubeginn positiv auswirken würde. Nachdem Erika ihre Reise in die Vergangenheit abgeschlossen hatte, band sie den Stapel Papier, Fotos und Karten mit einem rosa Band zusammen. Die Schachtel, wo sie ihre Schätze all die Jahre aufbewahrt hatte, wollte sie behalten, weil sie für andere Zwecke gut brauchbar war. Doch halt. EINE letzte Karte hatte sich am Schachtelboden verkeilt. Erika drehte sie um und las: Von deinem dich immer liebenden Roman (Name geändert). Was glauben Sie, wie es weiter ging? Genau. Erika legte das rosa verschnürte Päckchen zurück in die Schachtel …

 

Ein seltsamer „Zufall“ hatte verhindert, dass Briefe, die einst jemand aus Liebe geschrieben hatte, verbrannt worden sind. Das Spiegelbild „verkeilte, zurück gebliebene Postkarte“ war ein Zeichen gewesen, dass die Zeit eines endgültigen Abschlusses für Erika und Roman noch nicht gekommen war. Was mir wie so oft zuvor bestätigt, dass es keinen x-beliebigen, wahllosen Zufall in unserem Universum gibt. Alles hat seine Ordnung. Alles ist geführt und begleitet. Alles ist Liebe. Auch der winzigste, seltsamste Zufall.

 

 

___________04.07.2012___________

 

Es gibt Phasen im Leben, die ich durchaus als „Prüfungen“ bezeichne, obwohl mir dieses Wort so gar nicht behagt. Scheinbar aus dem Nichts ergibt sich eine Kette von Prüfsteinen, die uns heraus fordern, in den eigenen Spiegel zu blicken und das „Geschenk“ – die wirkliche und wahre Botschaft – zu entschlüsseln. Es ist kein Zufall, dass ich heute darüber schreibe, denn auch in meinem Leben gibt es zurzeit Prüfungen. Nichts Großes, eher nervige Angelegenheiten, die Zeit kosten und Mühen … Aha. Da ist es wieder, das Wort „Mühe“ … Wo ich es doch aus meinem Sprachschatz gestrichen habe. Vielleicht nicht konsequent genug? Offenbar gibt es in meiner Geisteshaltung immer noch einen Winkel, mit dem ich selbst Mühen in mein Leben ziehe. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, aus dem Spiegelbild „Mühe und unnötiger Zeitaufwand“ das „Geschenk“ heraus zu finden. So darf ich mir die Frage stellen, was jemand besonders gut kann, der/die sich in unnötigem Zeitaufwand abmüht? Ich verwandle „unnötiger Zeitaufwand“ und „Mühe“ in Worte, die mir besser gefallen, die positiv klingen: 

 

U n n ö t i g e r   Z e i t a u f w a n d  =  T r ö d e l n

M ü h e  =  k r ä f t i g e s   Z u p a c k e n ,  S t ä r k e

 

Aha. Ich soll mir erlauben, zu trödeln … und gleichzeitig dazu stehen, dass ich auch kräftig Zupacken kann.

 

Wie sehr liebe ich meine Spiegelgesetz-Methode, weil sie so einfach ist …!

 

 

___________27.06.2012___________

 

Nachgedanken zu meinem Vortrag am 20. Juni …

 

Meine Begrüßungsworte reduzierten sich vorerst auf folgenden Satz: Alle, die heute am bisher heißesten Tag des Jahres (36 Grad im Schatten) hierher gekommen sind, verdienen einen Orden! Und das meinte ich wirklich so. Herzlichen Dank an 18 TeilnehmerInnen!

 

Ins Detail brauche ich hier nicht mehr zu gehen, doch gab es etwas Besonderes, das ich sehr gerne erwähnen möchte. Anita kam herein ins STYRIA … sah sich um … kam auf mich zu … und sagte: „Das ist das Gasthaus meiner Eltern“. An sich noch nicht so außergewöhnlich. Das wird es erst dann, wenn man weiß, dass Anita vor vielen Jahren dieses Restaurant übernehmen hätte sollen, doch sie zog es vor, zu studieren und ins Ausland zu gehen. Nach dem Vortrag gab mir die Frau ein wunderschönes Feedback: „Jetzt ist alles rund, ich konnte mich mit diesem schönen und interessanten Abend von meiner Vergangenheit verabschieden und bin damit in Frieden.“ Anita hatte wohl damit ihre lang versteckten Schuldgefühle verabschieden können. Welch Freude für mich.

 

Im Publikum saß zum Beispiel auch ein junges Pärchen, worüber ich auch immer sehr glücklich bin … wenn ich denke, dass ich bereits 43 war, als ich zum ersten Mal hörte, wie mächtig meine Gedanken sind und dass ich hier auf Erden Mitgestalterin meiner Lebensumstände bin!

 

Alles in allem für mich ein wirklich wunderschöner Abend, so ganz ohne Mappe und Skript, wie ich es am liebsten mag. Meinen gesamten „Verdienst“ von Euro 122,- habe ich von ganzem Herzen in den meinThema-Spenden-Napf geschupft. Bis bald.

___________06.06.2012___________

 

Im Kreise meiner Ausbildungsleiterinnen hatten wir kürzlich einen gemütlichen Austausch. Für alle am Spiegelgesetz Interessierten möchte ich hier folgendes sagen:

 

Auch mir – die sich wirklich als „Profi“ bezeichnen darf, was das Entschlüsseln diverser Spiegelbilder anlangt – begegnen manchmal seltsame, nervige oder traurig machende Spiegelungen. Ich bin ein Mensch mit Aufgaben, die eine Lösung von mir verlangen … so wie alle anderen. Es ist mir wichtig, dies hier mal auszusprechen, weil ich immer wieder gefragt werde, ob mein Leben ohne negative Spiegelbilder nicht fad ist. Zugegeben gibt es wenige davon. Und wenn doch ein solcher „Prüfstein“ in mein Leben tritt, dann nehme ich meine Spiegelgesetz-Methode® in 4 Schritten her. Hole mir die wahre Botschaft – mein Geschenk –das sich hinter dem negativen Schein versteckt, sage danke und verabschiede anschließend einen lieblosen Glaubenssatz, der mit ein wenig Übung auch relativ leicht zu finden ist. Das ist alles. Wenig Aufwand, große Wirkung! Das bestätigten auch meine Coaches. Wunder gibt es, wenn wir bereit sind in den EIGENEN SPIEGEL zu schauen. Dann kann es schon mal vorkommen, dass das Testament einer Tante auftaucht, die einen Erben suchte … oder dass uns der Hauptgewinn im Lotto zufällt …  Gott, das Universum, das Leben selbst … antwortet immer auf unsere Bereitschaft, auf unseren guten Willen und – auf unser Vertrauen!

 

 

___________22.05.2012___________

 

Wie außen, so innen … Liebe User, liebe Anbieter. Der Spiegel im Außen zeigt mir, dass wenig bis gar keine Kommunikation gewünscht ist, was meine Beiträge hier betrifft oder auch den Vortrag am 20. Juni. Nach fast 20jähriger Seminar- und Ausbildungstätigkeit habe ich mich vor zwei Jahren stimmig und mit echter Freude entschlossen, dass es genug war mit Terminen schon Monate im Voraus und mit dem Herumreisen. Nur ausnahmsweise gibt’s jetzt mal einen Vortrag, eine Lesung oder ein Kurzseminar, wenn jemand das ausdrücklich und von Herzen wünscht. 

 

Selbstverständlich bin ich mit Vorträgen und Lesungen auch heute noch für meinen Verlag unterwegs, so wie zum Beispiel im November auf der Buch-Wien und auf der Esoterik-Messe mit Vorträgen. An die 200.000 verkaufte Bücher sind für mich eine Herzensverpflichtung. Mein Herz gehört aber auch den Tieren, im Speziellen den Hunden, von denen kaum jemand Notiz nimmt. Und deswegen habe ich mir gedacht … machst einen Vortrag – ausnahmsweise – im Styria - zugunsten des meinThema-Spenden-Napfs um nur 7 Euro pro Person. Normalerweise bekomme ich das drei- oder vierfache, das nur als Info. Ich dachte mir … 7 Euro … das gibt man gerne für Interessantes zum Thema Spiegelgesetz und sogar persönlich vorgetragen von der Urheberin der Spiegelgesetz-Methode®. Ich dachte, viele Interessierte werden kommen und dann füllen wir den Spenden-Napf um einen schönen Betrag! Bis heute kein Echo, keine Anmeldung, kein Kommentar. Der Spiegel zeigt mir null Interesse. Ist wirklich genauso okay für mich, weil meine Zeit ohnehin ausgefüllt ist. 

 

Bis 11. Juni könnte man sich für den Vortrag noch anmelden, vielleicht gibt’s ja eine Überraschung? 

 

Ab sieben angemeldeten Personen findet der Vortrag statt. 

Ihre Christa Kössner

 

 

___________19.05.2012___________

 

Heute ein Extrablatt für meine Hündin Gipsy! Weil sie nicht nur von mir, sondern auch vom Onkel Tierarzt einen imaginären Orden verliehen bekommen hat. Es war der dritte Besuch in der Ordination seit vier Tagen, weil ein kleiner Tumor entfernt worden war. Nicht ein einziges Mal hat „Hund“ am Verband geleckt oder gezupft, obwohl die wunde Stelle gut erreichbar wäre … Nicht ein einziges Mal hat „Hund“ gejammert oder gebettelt … Nicht ein einziges Mal hat „Hund“ seine Lebensfreude verloren, was sich durch Wedeln, Spielzeug verstreuen und Krähen verjagen ausgedrückt hat …! Was für ein Spiegelbild für mich. Wow … also nächstes Mal, wenn mir die volle Teigschüssel aus der Hand rutschen sollte und sich nachfolgend über den Küchenteppich ergießt, werde ich mich an Gipsy als vorbildlichen Spiegel trotz eines Handicaps oder Missgeschicks (!) erinnern und ihr Talent des Sich-Hingeben-Könnens in eine unangenehme (?) Situation zum Vorbild nehmen. Ihren Frohsinn in allen möglichen Lebenslagen darf ich im Spiegel als meine Lebensfreude erkennen …! Und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

 

 

___________06.07.2012___________

 

ABENDVORTRAG: Alltagstaugliches Spiegelgesetz

Mittwoch, 20. Juni 2012 

im STYRIA, 1200 Wien, Rauscherstraße 5

 

An diesem Abend lade ich Sie herzlich ein, das Spiegelgesetz als täglichen Wegbegleiter kennen zu lernen. Sie brauchen dazu keinerlei Vorkenntnisse, außer ein wenig Offenheit für eine neue Sichtweise, die mich sogar selbst  - nach über 20 Jahren mit „meinem“ Spiegelgesetz - immer wieder zum Staunen und auch zum Lachen bringt!

 

Das Essen im STYRIA ist vorzüglich. Sie können dieses kulinarische Vergnügen gerne ab 17:30/18:00 testen. Meinen Vortrag von ca. 1 Stunde im rauch- und essensfreien Extrazimmer beginne ich dann pünktlich um 19:30.

 

Ich bedanke mich für Ihre Anmeldung bis spätestens Montag, 11. Juni ->

christa.koessner@meinthema.com

 

Pro Person Euro 7,-. 

Der Gesamtbetrag kommt in den meinThema-Spenden-Napf und somit den Tieren zugute.

 

 

___________23.04.2012___________

 

Um meine Spiegelgesetz-Methode® wirklich als „alltagstauglich“ zu begreifen, möchte ich erwähnen, was mir immer wieder auffällt und wo meiner Ansicht nach der Schlüssel liegt, mit den vier Schritten voran zu kommen:

 

Es passiert ja nicht nur in den Mails, die mich wegen eines Klicks oder wegen einer Entschlüsselung erreichen, sondern auch im direkten Gespräch. In Schritt 1 = Beschreiben erzählen die Leute lange, oft ausschweifende Geschichten, bis sie überhaupt zum Kern des aktuellen Spiegelbildes gelangen. Eine solche Vorgangsweise ist für meine Methode NICHT vonnöten. Sie verwirrt nur und rührt oft an längst vergangenen Ereignissen. Doch das Spiegelbild – das nervt, aufregt, aus der eigenen Mitte reißt – zeigt sich JETZT! Und deswegen genügt es, dieses jetzt sichtbare Spiegelbild (Verhalten einer Person, eines Haustieres, eines Krankheitssymptoms, eines Autodefektes usw.) zu BESCHREIBEN. Mit Beschreiben meine ich das Verhalten und die Eigenschaften des Spiegelbildes. Was tut es? Wie ist es?

 

Egal, um welches Spiegelbild es sich handelt, zeigt es immer jene Verhaltensweisen und Eigenschaften, die man sich selbst nicht zugesteht, nicht erlaubt. Je heftiger und auffälliger sich der Partner, die Katze, der Knöchel, der Blechschaden usw.) zeigt, desto heftiger ist die eigene Ablehnung gegen die gespiegelten Eigenschaften und Verhaltensweisen. Anstatt sich jedes Mal darüber zu ärgern, wenn zB der Partner seinen Herrenabend genießt und auch nicht anruft zu Hause, dass es später wird … könnte die Partnerin in diesen Spiegel schauen, diesen  beschreiben … und feststellen … das Gute an diesen Eigenschaften und Verhaltensweisen könnte ich für mich annehmen. In diesem Beispiel: machen, was ich selbst will oder ähnliches.

 

 

___________11.04.2012___________

 

Spontan erinnere ich mich an einen Spiegelgesetz-Methode-Workshop, den ich in Steyr hielt. Voll besetzt mit 18 TeilnehmerInnen, von denen neun aktiv teilnahmen. Aktiv bedeutet, eine direkte Entschlüsselung des aktuell störenden Spiegelbildes mit mir durchzumachen, die wahre Botschaft – das Geschenk – zu finden und den dagegen sprechenden, negativen Glaubenssatz aufzuspüren und aufzugeben. Mein Blick auf die TN-Liste ließ mich inne halten, wenn nicht kurz erschauern … ein Priester (!) aus Bregenz hatte sich zur aktiven Teilnahme an diesem Seminar gemeldet. Bei seinem Spiegelbild handelte es sich um … Gott, vor dem er sich fürchtete. Ich gebe zu, dass ich mit meinen damaligen Erfahrungen als Seminarleiterin noch nicht so gefestigt war, wie die vielen Jahre danach. Und jetzt das! Gott war sein Spiegelbild, das der Priester als Furcht erregende Persönlichkeit beschrieb, mit Eigenschaften, die man eher einem Kriminellen zutrauen würde. 

 

In solchen Momenten – und da gab es doch einige in fast 20 Jahren Seminartätigkeit – wo mich ein, zwei Sekunden dauernde Schreckensmomente erwischten, hörte ich zu sprechen auf. Kaum oder gar nicht bemerkbar für die Runde horchte ich dann auf die Worte, die mir in diesen Augenblicken immer intuitiv einfielen. Das war auch bei diesem Priester so und wir konnten dessen Entschlüsselung erfolgreich abschließen.

 

Meine Spiegelgesetz-Methode ist alltagstauglich. Umso mehr, wenn wir in kniffeligen Situationen auf unsere Intuition vertrauen, sie mit einbeziehen und danach handeln!

 

 

___________02.04.2012___________

 

Vor kurzem erreichte mich eine Mailanfrage wegen einem „Auto-Spiegel“. Die Dame wollte hinterfragen, was es bedeutet, wenn man ein bereits älteres Auto geschenkt bekommt und es sozusagen übernimmt, ohne sich selbst den Wagen ausgesucht zu haben. Die Silbe AUTO- wird mit der Silbe SELBST- übersetzt. Daher liegt es nahe, dass unsere Autos als Spiegelbilder sehr viel mit uns selbst zu tun haben! Ein geschenktes Auto deute ich so, dass man sein eigenes Wesen noch nicht zur Gänze entfaltet hat. Man übernimmt sozusagen einen Teil der Wesensinhalte des Vorbesitzers mit. Das ist weder gut, noch schlecht. Es geht ja beim Spiegelgesetz nicht um Bewertungen, sondern um Bewusstheit. Wenn XY einen gebrauchten Mazda von seinem Bruder geschenkt bekommt, könnte er – außer sich darüber zu freuen – einen Blick in dieses Spiegelbild werfen und folgende Erkenntnis für sich selbst daraus ziehen: Der Mazda meines Bruders spiegelt(e) IHN und nicht mich. Wenn ich das Auto jetzt als meines annehme, übernehme ich damit automatisch ein paar Wesenszüge, oder Eigenschaften, oder ungelöste Aufgaben, die jetzt mir überlassen sind. In Familienstrukturen ist es genauso. Oft setzt sich EIN Thema von den Urgroßeltern über Großeltern, Eltern, Töchter und Söhne fort, bis schlussendlich irgendein Familienmitglied dieses Thema bereinigt. Danken wir unseren Autos. Sind sie doch perfekte Spiegelbilder unserer selbst!

 

 

___________21.03.2012___________

 

Auch meine Worte spiegeln mich

 

Endlich ist es da, mein allerneuestes Buch! Soeben brachte mir die Post ein Paket mit geballtem Inhalt :) So möchte ich spontan meine Freude mit Ihnen teilen und hier ein paar Worte aus dem "Spiegelgesetz-Wörterbuch" - für dessen Manuskript ich immerhin fast drei Jahre brauchte (Begründung folgt sogleich) - zitieren. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass Sätze, die ich ausspreche, Spiegelbilder meiner selbst sind. Warum sollten Worte eine Ausnahme darstellen? Für meine Recherchen brauchte ich also Zeit, insbesondere dafür, eine Menge negativ formulierter Sprichwörter und Redewendungen in wohlklingende Worte umzuwandeln.

 

Ziemlich keck und manchmal lustig hören sich "meine" Texte jetzt an. Viel Tiefgang und bisweilen auch Lachen unter Tränen bescherten mir diverse Hauptwörter, für die ich mehrmals ein passendes Synonym suchen musste, um die Essenz des Wortes auch wirklich zu treffen! Airbrush-Zahn klingt doch wesentlich angenehmer, als Karieszahn, finden Sie nicht? Und eine Tornadissima fühlt sich meiner Ansicht nach bestimmt auch besser, als eine Furie …

 

Resumé: Achten wir auf unsere Aussprache! Hören wir damit auf, Sprichwörter nachzuplappern, mit denen wir uns achtlos eine miese Stimmung eingandeln können! Ich bin längst nicht mehr der Meinung, das "Hans nicht mehr lernen kann, was Hänschen nicht lernte" …

 

Daher -> Was Hänschen nicht lernt, lernt er halt später als Hans! Punkt.

 

 

___________14.03.2012___________

 

Ich erinnere mich noch gut an einen Spiegelgesetz-Workshop mit einer Teilnehmerin, die absolut nicht glauben wollte, dass unsere Spiegelbilder ÜBERALL sind - und es daher gleichgültig ist, in welchen Spiegel wir schauen möchten. Ob es nun eine Person, ein körperliches Symptom, das Verhalten eines Haustieres, ein Autoschaden, bestimmte Worte oder gar eine elektrische Zahnbürste ist (ja, Sie lesen richtig!), die Sie zur Verzweiflung bringt … ist zum Ent-Spiegeln letztendlich egal.

 

Ein bisschen Übung beim Entschlüsseln von "spinnenden" Elektrogeräten ist jedoch von Vorteil. Spiegelungen laufen in unserem Leben synchron. Das bedeutet -> Wenn Sie zumBeispiel einen dominanten Vorgesetzten haben, über den Sie sich tagtäglich ärgern, könnte es durchaus sein, dass auch Ihr Zimmertiger Verhaltensweisen an den Tag legt, die man getrost als Machoverhalten bezeichnen darf. Wenn sich dann dazu noch Ihr Garagentor nicht schließen lässt und damit einen gewissen "Eigenwillen" zeigt, würde mich das keineswegs wundern. WIR sind es nähmlich, die überall bestimmte Energien aussenden (in unserem Beispiel: "Ich brauche Dominanz als Spiegel, weil mir die Dominanz noch fehlt"), die uns dann in Form dominanter Personen, dominanter Haustiere oder "dominanter" Garagentore begegnet. Nicht, um uns deswegen noch kleiner, ärmer, hilfloser zu fühlen … sondern um ein Quäntchen Dominanz in unser eigenes Wesen aufzunehmen. Und DAS ist jenes Geschenk, von dem ich in all meinen Büchern spreche! Nicht die Abwehr macht uns stärker, sonder die Annahme. Bis bald!

 

 

___________04.03.2012___________

 

Mir wurde schon oft die Frage gestellt, ob man nun alles und jeden „ent-spiegeln“ kann/soll? Nein. Primär können Sie sich an folgende „Regel“ halten, wenn Sie eine Wahrheit über sich selbst herausfinden möchten -> Wann immer Sie ein Spiegelbild (das Verhalten einer bestimmten Person, eine unangenehme Situation, ein Krankheitssymptom, ein Autodefekt, die Eigenschaften eines Haustiers und anderes mehr) aus Ihrer Mitte bringt, was bedeutet, dass Sie sich ärgern, aufregen … dass Sie neidisch werden oder wütend … hat eben genau dieses Spiegelbild ein „Geschenk“ für Sie. Bei diesem Geschenk handelt es sich immer um ein Potenzial, das Sie in sich tragen und das Sie zu wenig oder gar nicht nützen.

 

Beispiel: Sie fahren im Rückwärtsgang gegen einen großen Stein, den Sie einfach übersehen haben und handeln sich dadurch eine verbeulte Stoßstange an Ihrem Wagen ein. Entschlüsselung Hilfefrage -> Was tat mein Auto? Wie verhielt es sich? Antwort: Mein Auto übersah ein Hindernis, das sich hinten (=Vergangenheit) befand. Mein Auto prallte dagegen und erlebte einen Schaden (=eine emotionale Verletzung). Aha. Jetzt ersetzen Sie das Wort „Auto“ durch das Wort „ich“ und Sie haben Ihr Geschenk, die Erkenntnis -> Ich übersehe ein Erlebnis aus der Vergangenheit, das mir heute noch zusetzt, das mich heute noch immer verletzt. Also könnte ich mich jetzt noch einmal damit auseinander setzen und in Folge das besagte Ereignis loslassen. Das Positive von „dagegen prallen“ ist Stärke, ist Kraft. Ergebnis dieser ent-spiegelten Situation -> Sie haben die Stärke und die Kraft, eine bestimmte Situation aus der Vergangenheit zu heilen!

 

 

___________28.02.2012___________

 

Wie erwähnt, versteckt sich hinter vermeintlich negativen Situationen eine verblüffende Botschaft für Sie, die ich in meinen Büchern zum Thema Spiegelgesetz als „Geschenk“ bezeichne. Das Spiegelgesetz wirkt immer und es wirkt exakt und punktgenau, als würden Sie in einen richtigen Spiegel schauen. Meine Spiegelgesetz-Methode ist ein praktisches „Werkzeug“, um zu einer sofortigen Selbsterkenntnis zu gelangen – aber auch das ist aus meinen Büchern sicherlich bekannt. Sobald Sie etwas Negatives wahrnehmen … eine Person zum Beispiel mit fürchterlichen Eigenschaften, die Sie stören … oder ein Symptom, das bestimmte Verhaltensweisen besitzt, die Sie quälen oder nerven … oder selbst dann, wenn Ihr Auto streikt oder Ihr Computer spinnt … können Sie das besagte „Geschenk“ – die ganz spezielle Botschaft für SIE – leicht herausfinden. 

 

Personen, Krankheitssymptome, technische Defekte oder Haustiere bringen Ihnen immer nur Wahrheiten über Sie! Warum so oft in negativer Form? Diese Frage ist berechtigt. Meine Antwort: Weil SIE über bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen negativ denken, meistens aus Gewohnheit, oft immer noch aus elterlichen Statements heraus – obwohl Sie heute längst erwachsen sind. Wenn Sie zum Beispiel glauben, dass sich die heutige Jugend generell nicht mehr zu benehmen weiß … dann wird Ihnen dieser Glaube von Jugendlichen, die sich wie Rotzlöffel aufführen, widergespiegelt! Was aber nicht bedeutet, dass auch Sie ein solcher Rotzlöffel sind – sondern dass sich im VERHALTEN dieser Jugendlichen ein „Geschenk“ für Sie verbirgt, und zwar ein Potenzial, das Sie in sich tragen und es daher ausleben sollten.

 

Beispiel: Das negative Verhalten eines Jugendlichen wird von Ihnen mit -> aggressiv und laut beschrieben. Um nun das Guten darin – das „Geschenk“ der Selbsterkenntnis  – zu finden, gilt wiederum die Hilfefrage, die ich letztens schon erwähnte: Was kann jemand X-Beliebiger so besonders gut, der aggressiv und laut ist? Mögliche Antworten: ist stark, ist lebendig, kann selbstbewusst seine Meinung äußern … und so weiter und so fort. IHR (!) Potenzial ist damit offen gelegt, das Geschenk der Selbsterkenntnis gefunden. Genial gelt?

 

 

___________04.03.2012___________

 

Mir wurde schon oft die Frage gestellt, ob man nun alles und jeden „ent-spiegeln“ kann/soll? Nein. Primär können Sie sich an folgende „Regel“ halten, wenn Sie eine Wahrheit über sich selbst herausfinden möchten -> Wann immer Sie ein Spiegelbild (das Verhalten einer bestimmten Person, eine unangenehme Situation, ein Krankheitssymptom, ein Autodefekt, die Eigenschaften eines Haustiers und anderes mehr) aus Ihrer Mitte bringt, was bedeutet, dass Sie sich ärgern, aufregen … dass Sie neidisch werden oder wütend … hat eben genau dieses Spiegelbild ein „Geschenk“ für Sie. Bei diesem Geschenk handelt es sich immer um ein Potenzial, das Sie in sich tragen und das Sie zu wenig oder gar nicht nützen.

 

Beispiel: Sie fahren im Rückwärtsgang gegen einen großen Stein, den Sie einfach übersehen haben und handeln sich dadurch eine verbeulte Stoßstange an Ihrem Wagen ein. Entschlüsselung Hilfefrage -> Was tat mein Auto? Wie verhielt es sich? Antwort: Mein Auto übersah ein Hindernis, das sich hinten (=Vergangenheit) befand. Mein Auto prallte dagegen und erlebte einen Schaden (=eine emotionale Verletzung). Aha. Jetzt ersetzen Sie das Wort „Auto“ durch das Wort „ich“ und Sie haben Ihr Geschenk, die Erkenntnis -> Ich übersehe ein Erlebnis aus der Vergangenheit, das mir heute noch zusetzt, das mich heute noch immer verletzt. Also könnte ich mich jetzt noch einmal damit auseinander setzen und in Folge das besagte Ereignis loslassen. Das Positive von „dagegen prallen“ ist Stärke, ist Kraft. Ergebnis dieser ent-spiegelten Situation -> Sie haben die Stärke und die Kraft, eine bestimmte Situation aus der Vergangenheit zu heilen!

 

 

___________28.02.2012___________

 

Wie erwähnt, versteckt sich hinter vermeintlich negativen Situationen eine verblüffende Botschaft für Sie, die ich in meinen Büchern zum Thema Spiegelgesetz als „Geschenk“ bezeichne. Das Spiegelgesetz wirkt immer und es wirkt exakt und punktgenau, als würden Sie in einen richtigen Spiegel schauen. Meine Spiegelgesetz-Methode ist ein praktisches „Werkzeug“, um zu einer sofortigen Selbsterkenntnis zu gelangen – aber auch das ist aus meinen Büchern sicherlich bekannt. Sobald Sie etwas Negatives wahrnehmen … eine Person zum Beispiel mit fürchterlichen Eigenschaften, die Sie stören … oder ein Symptom, das bestimmte Verhaltensweisen besitzt, die Sie quälen oder nerven … oder selbst dann, wenn Ihr Auto streikt oder Ihr Computer spinnt … können Sie das besagte „Geschenk“ – die ganz spezielle Botschaft für SIE – leicht herausfinden. 

 

Personen, Krankheitssymptome, technische Defekte oder Haustiere bringen Ihnen immer nur Wahrheiten über Sie! Warum so oft in negativer Form? Diese Frage ist berechtigt. Meine Antwort: Weil SIE über bestimmte Eigenschaften und Verhaltensweisen negativ denken, meistens aus Gewohnheit, oft immer noch aus elterlichen Statements heraus – obwohl Sie heute längst erwachsen sind. Wenn Sie zum Beispiel glauben, dass sich die heutige Jugend generell nicht mehr zu benehmen weiß … dann wird Ihnen dieser Glaube von Jugendlichen, die sich wie Rotzlöffel aufführen, widergespiegelt! Was aber nicht bedeutet, dass auch Sie ein solcher Rotzlöffel sind – sondern dass sich im VERHALTEN dieser Jugendlichen ein „Geschenk“ für Sie verbirgt, und zwar ein Potenzial, das Sie in sich tragen und es daher ausleben sollten.

 

Beispiel: Das negative Verhalten eines Jugendlichen wird von Ihnen mit -> aggressiv und laut beschrieben. Um nun das Guten darin – das „Geschenk“ der Selbsterkenntnis  – zu finden, gilt wiederum die Hilfefrage, die ich letztens schon erwähnte: Was kann jemand X-Beliebiger so besonders gut, der aggressiv und laut ist? Mögliche Antworten: ist stark, ist lebendig, kann selbstbewusst seine Meinung äußern … und so weiter und so fort. IHR (!) Potenzial ist damit offen gelegt, das Geschenk der Selbsterkenntnis gefunden. Genial gelt?

 

 

___________18.02.2012___________

 

Heute möchte ich mit dem Wort ANDERS fortsetzen. Für diejenigen, die einen neuen – einen anderen – Blickwinkel auf vermeintlich böse Zeitgenossen anvisieren, könnte dieser Beitrag interessant werden. Den (cholerischen) Chef anders sehen … die (zimperliche) Partnerin anders sehen … die (hinterhältigen) Nachbarn anders sehen … die Politik, das Wetter und so weiter … anders, als bisher zu sehen, ist gar nicht so schwierig, wie Sie vielleicht denken. Die Frage, warum Sie sich das überhaupt antun sollen, steht im Raum. Warum? Warum sollte ausgerechnet ich eine andere Sichtweise anstreben, wo die Welt doch ohnehin nicht zu ändern ist? Weil ich mir erstens damit selbst etwas Gutes tue und weil ich zweitens meinem Umfeld damit etwas Gutes tue, das nix kostet! Sie brauchen kein Seminar, keinen Guru, keine Vorbildung … um einen kleinen oder großen Schritt in diese neue Richtung zu vollbringen. Sie brauchen nur ein bisschen guten Willen, um spielerisch und leicht an die Sache heran zu gehen. Beim nächsten Mal, wenn Sie sich über jemanden ärgern, oder sich &