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ist anders
Sie sind herzlich
willkommen in
einer Vielfalt der
Möglichkeiten!
Werner Neuner
Autor von mehreren Büchern, unter anderem "Venus, die Heilung der Liebe"Naturwissenschaftler (Mathematiker) und Seminarleiter zu den Themen "Venus", "Neuner-Kalender" und "Mutter Erde".
Direkt erreichbar unter: www.meinthema.com/neuner
Kontakt: A - 8680 Mürzzuschlag | Postfach 22
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Angemeldet seit: 14.09.2009
Letzter Login: 24.10.2012

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Modelle für die Zukunft

Ein wunderschöner Beitrag für die Schule der Neuen Zeit...
Sehenswert!

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Christa Maly-Zach
Christa Kössner
meinThema Redaktion
Roswitha Rhomberg
Caroline Öllerer
Heidemarie Begusch-Ruhdorfer

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Doris Karny Vielen Dank, schöne und wichtige Denkanstöße für alle!

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Geborgenheit
In Verbundenheit und Einheit mit der Urmutter findest du Geborgenheit. Suche und gebe Geborgenheit deinen Freunden und deinem Liebespartner. Genieße es.
Wir befinden uns seit dem 18. Oktober in der "Welle" der Geborgenheit, die bis zum 30. Oktober andauert.
Mehr Info:
http://www.meinthema.com/de/wernerneuner/Kalender/W99Kalender

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Caroline Öllerer
Doris Karny
Ute Shamira Kindlinger
Heidemarie Begusch-Ruhdorfer
Kirsten Hilling

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Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Im Einklang…
mit dem Pulsschlag der Mutter Erde.
Im Einklang mit dem Rhythmus ihrer Zeit.
Das ist der Weg für 2012 und darüber hinaus.

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Ursula Staudacher
Caroline Öllerer
Heidemarie Begusch-Ruhdorfer
Kirsten Hilling

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Doris Sperlich schrieb an die öffentliche Pinnwand
Meine heutige Buchempfehlung; SCHUTZENGEL von Paulo Coelho: Auszug aus dem Buch:
"Leidet nicht mehr! Ich habe bereits genug gelitten. Ich habe Schläge, Hohn und Spott gelitten, bin für euch ans Kreuz gegangen! Leidet nicht mehr, sondern lebt, freut euch. Und Liebt: Tut dies zu meinem Gedächnis...
Doch leidet nicht mehr: Einen größeren Gefallen könnt ihr mir nicht tun: Lebt, seit Glücklich. "LEBT EUER GEBURTSRECHT: AMEN"!

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Anna Taberhofer

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Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Mehr im neuen Newsletter...
Ein neues Zeitalter kann nur dann erwachen, wenn wir den Einklang mit der Urmutter und der Lebensurkraft wiederfinden.
Die Venusblume, ein Sinnbild für den Frieden und für die Aussöhnung des Menschen mit der Mutter Erde.

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Anna Taberhofer
Caroline Öllerer
Doris Karny
Ute Shamira Kindlinger
Heidemarie Begusch-Ruhdorfer
Heidemarie Wöckinger
Lichttempel Shen'Arin Fabijenna & Sol'A'Derh

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Doris Sperlich Lieber Werner

Bis zu einem gewissen Punkt gebe ich Dir vollkommen recht!

Wenn man die Bibel gelesen hat, wird einen vieles viel klarer: So hat Moses, nicht nur die Isrealiten aus Ägypten geführt, sondern auch andere Länder erobern lassen. Und er sagte: Gott hat euch dies versprochen, dieses Land, wo Milch und Honig fließt"! Doch es wohnten bereits Menschen dort, doch die wurden im Namen Gottes ermordet und vertrieben... So geht es lange Zeit im Alten Testament, ein sogenannter Prophet kommt und sagt: "Gott hat es befohlen"! Moses lies sogar 3000 der eigenen Leute töten, weil sie ihm nicht gehorchten, ebenfalls im Namen Gottes: Wo es doch heißt in den 10 Geboten: DU SOLLST NICHT TÖTEN!

Doch verlassen wir das alte TESTAMENT und gehen hin zu JESUS CHRISTUS: Er hat uns gerettet und von aller Sünde erlöst.. Er hat einen NEUEN BUND mit Gott geschlossen. Und deshalb ist es nicht OK das bis heute kein wirklcher Frieden auf der Welt ist...! Deshalb muss GOTT die Verantwortung tragen, den er lässt es geschehen. Er verwirrt die Geister der Menschen, er lässt es zu..."David der auch nicht gerade sanft mit seinem Mitmenschen verfuhr sprach vom "BÖSEN GEIST GOTTES"! Der aber durch JESUS Kreuzgang kein Recht mehr hat auf diese Welt...Denn wir sind Gerettet: AMEN!

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Werner Neuner

Susanne Weihs schrieb an Susanne Weihs's Pinnwand
Der untergejubelte Strafzettel
oder
"Schuldschwämme"
Papier unterm Scheibenwischer. Ich nehme das Blatt, das sich als Strafzettel entpuppt, wo aber weder Automarke, noch Kennzeichen, noch Parkzeit stimmen. Hm. Da hat sich wohl jemand einen Scherz erlaubt. Ich rufe das zuständige Callcenter an und frage, was ich jetzt mit dem falschen Schein machen soll. Ich bekomme als zusätzliche Auskunft, dass sich manche Autobesitzer, die einen Strafzettel an ihrem Auto finden, diesen einfach auf das nächste Auto stecken, da es in der Tat Leute gibt, die nicht genau hinsehen und die Strafe dann einzahlen .... "Eeeeecht?????" - "JA!"

Diese Worte beschäftigten mich noch länger: Es gibt tatsächlich Menschen, die aus Unachtsamkeit einfach so die Strafe anderer Leute zahlen, für etwas, das sie nie getan haben, und merken es nicht einmal ???
Doch dann hielt ich inne: War da nicht viel Symbolik in dieser seltsam wirkenden Geschichte?

Wie oft schieben Menschen ihre "Schuld" auf andere, weil sie .....

weiterlesen hier:
http://www.nektardeslebens.com/2012/09/19/der-untergejubelte-strafzettel-und-schuldschw%C3%A4mme/

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Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Die Wiederkehr des Drachen
Unmittelbar nach dem Venustransit vom 6. Juni 2012 erscheinen Kornkreisen, die das mythologische Bild des „Drachen“ thematisieren. Der Drache erscheint in seiner heilen Form, als Träger des Wissens um das Leben, als Urkraft des Lebens und der Mutter Erde, weise und sehend.
Ist diese Urkraft neu erwacht?
 
Die mythologische Gestalt des Drachen und der weisen Schlange waren ursprünglich ein Sinnbild für die Kraft des Lebens. Sie behüteten und förderten alles, was im Einklang mit dem Leben, mit dem Gedeihen und mit der Evolution stand. Der Drache war Ausdruck für die Urmutter und für die Mutter Erde selbst.
 
Je weiter sich der Mensch allerdings vom Einklang mit der Urmutter entfremdete, umso mehr wurde der Drache zu einem Sinnbild des „Bösen“. Die „Drachentöter“, wie der Erzengel Michael und der Heilige Georg im Christentum, Apollo in der griechischen Mythologie, aber auch Siegfried in der Nibelungensage, wurden zu Helden gemacht, um die Unterdrückung der Urmutter zu legalisieren. Die Verherrlichung dieser Drachentöter ist eine Verherrlichung jener, welche die eigene Ur-Mutter töten. Kirsten Armbruster bringt das in ihrem Buch „Das Muttertabu, oder der Beginn von Religion“ sehr klar auf den Punkt, indem sie die Drachentöter als „Muttermörder“ bezeichnet.
 
Das Jahr 2012 wird  mit einem globalen Evolutionsimpuls des Menschen in Verbindung gebracht. Diese Evolution kann allerdings nur dann stattfinden, wenn sie mit einer Bewusstseins-Revolution einher geht. Dazu aber gehört ein klares Sehen und Erkennen jener Glaubenssätze und religiöser bzw. spiritueller Vorstellungen, die genau diese Entwicklungen verhindern. Dazu gehört auch die Bereitschaft, uns von diesen Vorstellungen klar und revolutionär zu verabschieden.
Solange wir glauben, dass wir das Recht hätten, uns alles zu nehmen, was wir wollen, werden wir uns nicht entwickeln können. Ob wir uns das noch lange leisten können, ist allerdings fraglich.
Sobald wir aber beginnen, den Einklang mit der Urmutter wieder bewusst zu suchen, wird sich der Evolutionsplan des Menschen erfüllen.
 
Was meinst du dazu?
 
Werner Johannes Neuner

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Christa Kössner
Anna Taberhofer
Regina Habacher
Roswitha Rhomberg
Caroline Öllerer
Heidemarie Begusch-Ruhdorfer

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Roswitha Rhomberg ...ZUVERSICHT "rangiert" hier ganz vorne bei mir, weil in vielen Dingen in vielen immer mehr Bewußtheit erwacht - spür- und erfahrbar in Menschen und Situationen, die ich vermehrt "anziehe" mit meinem "ICH BIN das und das mit großer Begeisterung aber auch mit immer mehr Ruhe, wenn es mir zeitweise gelingt, "mir dabei zuzuschauen"....danke für die spannende Ausführung des "Drachens"...!

Heidemarie Begusch-Ruhdorfer Beeindruckend und berührend. Dankeschön. Heidemarie Begusch-Ruhdorfer

Daniela Bauer Ich glaube da gibt es verschiedene Blickwinkel. in dem "Drachen" den erzengel Michael niederschmetterte sehe ich das was im Menschen noch tierisch ist - seine niederen Begierden. Der andere Drache ist mit diesem nicht vergleichbar er verkörpert für mich Macht. Im Sinne von in meiner Macht sein oder mir meiner mächtig sein. das dieser heile Drache eher Anstoss erregt als der andere wundert mich gar nicht. Der heile Drache würde unser System der Angst auflösen. Nichts wäre mehr so wie es war. was sagt ihr dazu!

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Eine Kurzgeschichte zum Thema "Vertrauen"
 
Ich sitze am Checkpoint Charly in einem Straßenkaffee mitten in Berlin. Es ist ein windiger Julitag. Wolkenfetzen jagen über den blauen Himmel und geben die wärmenden Strahlen der Sonne nur zeitweise frei.
Hier trennte noch vor wenigen Jahren die Berliner Mauer die Welten. Dort, wo einst die Minenfelder lagen, steht heute ein Mauerfragment, gänzlich mit Sonnengelb übermalt. Eine Touristengruppe auf Fahrrädern hält am Platz vor mir an und folgt den Ausführungen ihres Reiseführers. Er erzählt vom kalten Krieg, von den Dramen, die sich einst hier zugetragen hatten, sowie vom Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989.
Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel, glich das einem unwahrscheinlichen Wunder. Ein Wunder, das auch heute noch fasziniert und Hoffnung gibt.
 
Es war im Jahr 1989, in jenem Jahr, in dem der rund 11-jährige Zyklus der Sonnenaktivitäten einen seiner Höchststände erreicht hatte. Genauso wie jetzt und heute, im Juli 2012.
Die Aktivitäten der Sonne sind inzwischen in aller Munde. Selbst die Massenmedien berichten, wenn ein starker Sonnenwind die Erde erreicht, so wie dies am 15. Juli der Fall war.  Doch wie immer, wenn es darum geht, Menschen für Nachrichten zu interessieren, wird über die möglichen Gefahren und eventuell katastrophalen Auswirkungen berichtet. Sind wir Menschen tatsächlich derart auf Ängste und Bedrohungen geprägt, dass uns andere, tiefgründigere Nachrichten gar nicht mehr berühren? Warum sehen wir nicht die enorme Evolutionskraft, die hinter diesen kosmischen Ereignissen liegt.
 
Apropos Evolution. Was ist eigentlich los mit dem großartig angekündigten Transformations-Szenario rund um das Jahr 2012? In den vergangenen Jahren wurde in allen möglichen Facetten darüber berichtet. Die einen sprachen vom Weltuntergang, die anderen von einem großartigen „Aufstieg“ der Menschheit. Doch nun, da wir uns mitten in diesem Jahr 2012 befinden, wird dieses Thema so gut wie gar nicht mehr aufgegriffen. Wurde dieser angekündigte Übergang abgesagt?
Auch das Sonnenszenario hält nicht das, was darüber vorausgesagt worden war. Die Aktivitätsspitze der Sonne von 2012 und 2013 wird jedenfalls deutlich schwächer ausfallen, als jene von 1989 und 2001.
Dasselbe gilt für das Phänomen der Kornkreise. Man hatte selbstverständlich erwartet, dass die im Übergangsjahr 2012 auftretenden Kornkreise besonders phänomenal sein würden. Doch das, was heuer an Kornkreisen bisher erschienen ist, war mehr als dürftig. Das Jahr 2012 wird wohl eines der schwächsten Kornkreissaisonen seit Jahrzehnten werden.
 
Vor mir sehe ich die zwei Welten, die am Checkpoint Charly noch immer spürbar sind. Auf anschaulichen Plakaten wird der Irrsinn der Berliner Mauer anschaulich dargestellt, die getrennte Stadt, ein einmaliges Spaltungsphänomen in der Menschheitsgeschichte. Und gleich daneben das Wunder des Mauerfalls.
 
Ich spiele mich mit meinem Amulett, dem Matrixanhänger der Liebe. Ich mache das ohne Absicht, doch wie so oft erzählt mir diese Heile Matrix der Liebe eine Geschichte. Heute ist dies eine Geschichte des Vertrauens, oder genauer gesagt eine Parabel über das ganz natürliche „Feld des Vertrauens“. Das dem Leben innewohnende Urvertrauen ist der Inhalt jenes Bildes, das vor meinen Augen entsteht.
Ich sehe den blühenden Kirschbaum in meinem Garten. Ich rieche förmlich die ihn umgebende betörende Aura seines weißen Blütenzaubers. Seine gesamte Kraft, all seine Lebenssäfte legt er in sein Erblühen. Er gibt sich hin, vollkommen und vor allem ohne zu fragen, was er von wem dafür bekommt. Er hat die Fähigkeit, all seine Schönheit sichtbar zu machen und zu verschenken, denn das Vertrauen in das Leben, das Vertrauen in das Gedeihen ist für ihn völlig selbstverständlich.
 
Wie aber sollen wir dieses natürliche Urvertrauen in uns wiederfinden, wenn die Erfahrungen unseres täglichen Lebens dem nahezu gänzlich widersprechen? Was ist das Vertrauen in das Leben und in das Gedeihen überhaupt?
Am Nebentisch sagt eine Frau zu ihrer Freundin: „Ich kann meinem Mann völlig vertrauen.“ Ich schau sie nur kurz an und weiß sofort, dass sie genau das nicht tut. Nein, in die Liebe vertraut sie gewiss nicht. Im Grunde missbraucht sie das Wort „Vertrauen“ in diesem Moment sogar. Sie bringt in diesem Moment eine Erwartung zum Ausdruck, genauer gesagt eine Liebesbedingung. Denn sie würde ihren Mann nur solange lieben, solange er sich an das Verbot hält, seine Liebe nicht auch mit anderen Frauen zu teilen.
Diese Liebesbedingung ist völlig „normal“.
Doch wie sollen wir jemals den Nährboden und den Urgrund des Vertrauens in uns wiederfinden, wenn wir uns dies in der Liebe derart vehement verbauen?
 
Ist der Transformationsprozess von 2012 tatsächlich abgesagt?
Oder findet er ganz woanders statt, zum Beispiel in uns selbst?
Die Berliner Mauer ist gefallen.
Wird auch die Mauer des Besitzenwollens in uns jemals fallen?
 
In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner

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Regina Habacher
meinThema Redaktion
Ursula Staudacher
Roswitha Rhomberg
Caroline Öllerer

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Roswitha Rhomberg ja, WIE können wir es wiederfinden - das Urvertrauen, das wir so oft vergessen haben - dazu fällt mir s p o n t a n ein, v i e l e i c h t, wenn wir wieder mehr mit den Tieren als unseren spirituellen Lehrern und Gefährten in Einklang gehen, sie als das wahrnehmen, wozu sie angetreten sind: "..w e i l ich die großen schwarzen Rabenvögel besonders liebe, fällt mir dazu ein >>Betrachte die Raben, sie säen nicht, sie ernten nicht; sie haben weder Speicher noch Scheuer und Gott nährt sie>> und wenn ich weiters jetzt davon ausgehe, daß der göttliche Funke in Allem ist, wäre das dann nicht auch das URVERTRAUEN in mich SELBST ? Ja und unsere HUNDE-Gefährten sind für mich ohnehin das non-plus-ultra-Vorbild an Urvertrauen in ihren eigenen Lebensplan - gleichgültig, wie "un-tierisch" der Mensch mit ihnen verfährt - sie bleiben unverrückbar auf ihrem Weg des Vertrauens und bieten es uns sogar noch an.....

Christa Kössner Sprichst mir aus der Seele liebe Roswitha. Nach meinem Empfinden sind Tiere überhaupt die besten spirituellen Lehrmeister, weil sie kein "kleines Ich", kein Ego haben, das bei uns Menschen ... meistens recht haben will, anstatt zu staunen ... das sich mit uralten Gedankenmustern herumplagt, anstatt das Jetzt wahrzunehmen und zu genießen ... das ängstlich ist, anstatt Vertrauen zu haben ... Tiere sind egolos und deswegen leben sie geborgen im Urvertrauen.

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Regina Habacher
Werner Neuner

Ute Shamira Kindlinger Ja wie ist das nun wirklich mit dem Aufstiegsprozess oder dem Wandel der Menschheit? Wie ist das mit dem Vertrauen und der Liebe - die wenn wir ehrlich mit uns selbst sind - auch von uns sehr oft noch verbunden ist mit Bedingungen? Wie weit sind wir bereit zu gehen in diesem Prozess - die Geschwindigkeit hängt für mich wohl davon ab, wie weit wir wirklich ganz und gar bereit sind diesen Prozess in uns stattfinden zu lassen - uns hinzugeben der weiblichen Kraft.................

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Roswitha Rhomberg

Werner Neuner schrieb an ute kindlinger's Pinnwand
Liebe Ute!
 
Ich finde es ganz toll, dass du "Tempelabende" für Frauen anbietest. Wenn sich auf unserer Welt etwas nachhaltig ändern/verbessern soll, dann müssen die Frauen damit beginnen. Denn die Frauwen tragen das Urwissen über den Frieden und über die Liebe in sich!
 
Sei ganz herzlich gegrüßt
Werner

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Ute Shamira Kindlinger Lieber Werner,
danke für deine lieben Worte zu den Tempelabenden. Ja es ist tatsächlich so, dass die Frauen dieses Wissen in sich tragen - auch wenn ihnen (uns) das oft selbst noch gar nicht bewusst ist......... Ich wünsche mir von Herzen, dass viele Frauen in sich den Wunsch tragen, dieses Ur-Wissen und dieses Frausein wieder in sich zu entdecken und sich trauen, das zu leben. Ich fühle aber auch, dass wenn wir Frauen das tun, wir den Männern Hilfe dabei sein können, ihr männliches Feuer wieder zu entfachen, um wieder ganz in ihr ursprüngliches Mannsein zurückkehren zu können - damit wir die Ganzheit und die Liebe so wie sie gedacht war, in uns und in unseren Beziehungen wieder leben können.
Ich freu mich über alle Frauen, die sich trauen wieder Frau zu sein!

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
200 Venusblumen zum Venustransit!

Am 6. Juni 2012 zieht die Venus durch die Sonnenscheibe. Dies ist der Venustransit, ein astronomisches Jahrhundertereignis, das Tausende Menschen auf bemerkenswerte Weise berührt. Es sieht so aus, als würde die Venus die Sonne sanft und zärtlich berühren.
Venusisches Plasma erreicht an diesem Tag die Erdatmosphäre. Dieses Plasma ist mehr als bloß eine Ansammlung von elektromagnetisch geladenen Teilchen. Es trägt in sich „venusische Information“, wie ein gigantischer venusischer Download, der die Bewusstseins-Felder der Erde berührt, sie erfüllt…
…und Fragen stellt.
Sind unsere Liebesbilder, unsere Bilder von Partnerschaft, Erotik und Sinnlichkeit tatsächlich Bilder, die unserem eigentlichen Wesen entsprechen? Ist die Matrix der Liebe, die wir in den vergangenen Jahrtausenden erschaffen haben, tatsächlich heil? Oder bedarf es hier nicht einer gravierenden Transformation, damit wir aus neuen, befreiten Liebesbildern eine neue Friedenskultur aufbauen können?
 
An diesem Tag entstanden an die 200 Venusblumen weltweit.
Wir haben damit die sogenannte „kritische Masse“ wohl erreicht (einige Feldforscher sprechen von „der Wurzel aus einem Prozent der Weltbevölkerung“, das sind zurzeit etwa 8350 Menschen). Dies erzeugte ein starkes Feld, ein empfängliches Feld für die venusische Einstrahlung. Aber auch ein starkes Feld der Zuwendung des Menschen an die Wesenheit Mutter Erde.
 
 
Mein inniger Dank gilt allen, die sich an diesem starken Projekt beteiligt haben!
Werner Johannes Neuner, 8. Juni 2012

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Susanne Weihs
Roswitha Rhomberg
Ursula Staudacher
Uschi Neubauer
meinThema Redaktion
Caroline Öllerer
Anna Taberhofer
Christa Maly-Zach
Doris Karny
Thomas Kox
Ute Shamira Kindlinger

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Ursula Staudacher Die vielen Bilder von den Venusblumen sind so berührend schön...ich bin einfach nur dankbar für diese kraftvolle Energie...

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Uschi Neubauer

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Venustransit und Venusblume
Eines Tages fragte ein 7-jähriger Junge seine Mutter:
„Du, Mama, wird das alles noch da sein, wenn ich groß bin? All die Tiere, die Bäume, die Berge und Seen?“
Auf die Frage seine Mutter, was er denn damit meinte, antwortete er:
„Weil wir Menschen doch alles kaputt machen.“
(Szene aus dem Film „Awake“ von Catharina Roland)
 
Diese einfache Frage bringt es auf den Punkt. Welche Erde werden wir unseren Kindern hinterlassen? Wird das Leben auf der Erde dann überhaupt noch lebenswert sein?
 
Doch was sollen wir tun?
Kann ein einzelner Mensch tatsächlich etwas verändern am Lauf der Dinge?
Bringt es etwas, wenn wir „dagegen“ sind und uns an diversen Unterschriftsaktionen beteiligen? Oder liegt der Schlüssel für eine Lösung nicht ganz woanders?
> > mehr Info

 
 
 

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Christa Maly-Zach
Doris Sperlich
Ursula Staudacher
Roswitha Rhomberg
Caroline Öllerer

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Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Die Matrix, eine Kurzgeschichte...
Wir leben in einer Matrix.
Diese Matrix erschafft die materiell sichtbare Welt.
Diese Matrix erschafft unsere Lebensumstände.
Und allmählich erkennen wir, dass wir in einer verfremdeten Matrix gefangen sind.
Können wir uns daraus befreien?

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Uschi Neubauer
Anna Taberhofer
Doris Sperlich

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Doris Sperlich Wir müssen den richtigen Schwingungsschlüssel Klangschlüssel zur Matrix des Wohlfühlens, des Glücks und der Gesundheit finden.

Bewusst sein und Bewusst werden bringt diesen Schlüssel, wenn wir nicht aufgeben.

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Roswitha Rhomberg
Silvia Wessely

Christa Kössner Lieber Werner, wunderbare Geschichte, die berührt ... weil es vielen Menschen genauso geht, wie dem Helden deiner Kurzgeschichte. Das Spiegelgesetz halte ich für den großartigsten Schlüssel zum sofortigen Erkennen, in welcher (falschen, verstrickten) Matrix sich eine Person derzeit befindet! Die Spiegelbilder zeigen es - und zwar so lange und immer deutlicher, bis wir bereit sind, die falsche als falsch ... und die heile Matrix als in uns lebend zu begreifen.

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Uschi Neubauer

Uschi Neubauer Lieber Werner, liebe Christa, ich kann eure Worte nur unterstreichen, die Spiegelgesetzmethode war die beste Lebensschule für mich,
herzlich Uschi

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Beltane oder Walpurgisnacht.
Das ist die Nacht der Liebe und die Nacht der Vereinigung von Gott und Göttin, von der männlichen und weiblichen Urkraft. Dieses sinnliche Fest wird in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai gefeiert. Und ausgerechnet in dieser Nacht erreicht heuer die Venus ihre größte Helligkeit.
Lassen wir uns auf dieses verführerische erotische Spiel ein, das jetzt initiiert wird und das uns an neue, freie und erweiterte Liebesbilder heranführen will?

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Belinda Zaborsky
Ursula Staudacher
Christa Kössner
Caroline Öllerer
Roswitha Rhomberg

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Belinda Zaborsky Danke, lieber Werner für die inspirierende Info! Der Wettergott dürfte auch schön mitspielen heut Nacht!

Anna Taberhofer schrieb an Anna's Pinnwand
Wenn die Liebe dich ruft, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umarmen, gib dich ihr hin.
Und spricht sie zu dir, schenke ihr Glauben.
Mag auch ihre Stimme deine Träume zerschlagen, wie der Nordwind den Garten verwüstete.
Denn so, wie die Liebe dich krönt, wird sie dich kreuzigen.
Wenn du aber aus Angst nur den Frieden und die Freude der Liebe erstrebst, dann ist es besser,
wenn du das Haus der Liebe verlässt und hinaustrittst, in die Welt ohne Jahreszeiten,
wo du lachen wirst, aber nicht all dein Lachen,
weinen wirst, aber nicht all deine Tränen.
Und denke nicht, du kannst den Gang der Liebe bestimmen,
denn die Liebe bestimmt, wenn sie dich würdig findet, deinen Gang.
Die Liebe gibt nichts als sich selbst, und sie nimmt nur von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch will sie besessen werden.
Liebe hat keine andere Sehnsucht als sich selbst zu erfüllen, denn der Liebe ist die Liebe genug.
- Khalil Gibran

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Werner Neuner
Daniela Bauer

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Anna Taberhofer schrieb an Anna's Pinnwand
Wenn wir uns trauen uns um zu drehen werden wir erkennen, dass sich am Ausgang unserer Höhle ein neues Universum für uns auf.

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Werner Neuner Der Ausgang aus der Höhle der Schattenwelt.
Jenseits der Matrix von Gut und Böse.
Wir beginnen die Heile Matrix zu erahnen! Ich wünsche uns den Mut, diesen Weg weiter zu gehen...

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Venustransit und Venusblume

Mutter Erde ist ein sinnliches und gefühlvolles Wesen. Wenn wir unsere Liebe ihr gegenüber zum Ausdruck bringen, ist das für sie wie Balsam auf ihre Seele. Dann öffnet sie sich uns, macht uns ihr Wesen wahrnehmbar. Sie "spricht" dann mit uns, gibt uns Zeichen und Impulse für unseren Lebensweg.
Mit dem Projekt Venusblume berühren wir sie, bringen unsere Liebe ihr gegenüber zum Ausdruck. Besonders am 6. Juni, dem Venustransit...

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Christa Kössner
Belinda Zaborsky
Anna Taberhofer
Doris Sperlich
Ursula Staudacher
Roswitha Rhomberg
Caroline Öllerer

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Christa Kössner "Mutter Erde" ist auch der Titel meines neuesten Bildes. Nach langer Zeit griff ich wieder einmal zu meinen Farben und Stiften.

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Roswitha Rhomberg
Doris Sperlich

Roswitha Rhomberg ..oh schön, da bin ich neugierig und freue mich vielleicht auf´s Hinschauen-dürfen, was zu diesem Thema nach "außen" darf für uns alle.....

Doris Sperlich Blasphemie Erde in Aufruhr: Eines der stärksten Bücher die ich je gelesen habe und in einem Tag ausgelesen! Man kann vor Spannung und vor Wissendurst nicht aufhören zu lesen.

Ich kann Dir nur recht geben Werner: Wenn es auch in Romanform geschrieben ist, hat es doch viel Herzenwahrheit- Auch mich regt auf, das die Kirche und viele Gläubige Christen einfach diesen Moses oder diesen Saulus immer wieder so hoch heben. Das die Frau so Abgewertet wird, bis heute und das sich die Mutter Erde sehr darüber kränkt- Mich als Frau kränkt das auch bis heute. Die Erde ist so kaputt, weil die Frau unterdrückt wird, schreiben viele weise Autoren heute und man sieht es auch- Nicht nur Kriege, Umweltzerstörung und Frauenunterdrückung herrscht auf dieser Welt. Sondern auch Ohnmacht, der Macht nachlaufen, der Respekt, die Wertschätzung gegenüber zu den anderen leidet. Das Buch muss man gelesen haben. Bei mir schreibt man vieles von der Seele.

Susanne Weihs schrieb an Susanne Weihs's Pinnwand
ES WAR EINMAL EIN GEDANKE …
Es war einmal ein Gedanke, klein wie ein Samenkorn. Er flog durch die Welt, auf der Suche nach seinesgleichen. Er sah sich um, fand aber hier und dort nur ganz andersartige Gedanken, die schon ganz, ganz groß waren. Dort wollte er nicht hin. Er fühlte sich regelrecht von diesen befremdlich wirkenden, großen, starken Gedanken, die bereits in ihrer riesigen Pracht zu Glaubenssätzen heran gewachsen waren, abgestoßen. "Nichts wie weg", dachte er bei sich.
Und umso schneller zog er weiter auf der Suche nach seinesgleichen. Zwischendurch ließ er sich auf seiner Reise in so manchem Garten nieder, weil er so müde geworden war. Er konnte beobachten, wie andere kleine Samenkorngedanken sich hier bereits nieder gelassen hatten, aber keiner sie gegossen und gepflegt hatte, und sie dadurch wieder vertrocknet und gestorben waren. Traurig darüber machte sich unser kleiner Gedanke wieder auf den Weg. Doch was war das? Weit hinten nahe einem Wald blitzte etwas buntes Helles auf. Was das wohl war? Er näherte sich diesem interessanten Licht. Er fühlte sich wie magnetisch angezogen. Er konnte gar nicht anders, als immer schneller zu werden. Er konnte es gar nicht mehr erwarten, dort zu sein. Und da! Endlich sah er, woher das bunte Licht kam: ein wunderschöner Regenbogen verweilte über einem Garten voller ganz unterschiedlicher Gedankenpflanzen. So etwas Prachtvolles hatte er nie zuvor gesehen. Mit offenem Mund und tief in seinem Inneren berührt, blieb er stehen und betrachtete den Garten genauer. Hier standen ganz alte Gedankenpflanzen, die irgendwann einmal als Glaubenssätze den Garten und den Gärtner vor großen Gefahren geschützt hatten, jetzt aber nicht mehr dienlich waren. Der Gärtner achtete sie und dankte ihnen für ihren Dienst, Die alten wussten dies sehr zu schätzen und blühten noch einmal auf, um neue Samen in die Welt schicken zu können, die dann in passende Gärten fallen und wachsen würden. Sie aber wussten, dass ihre Stunde bald gekommen war und sie bald nicht mehr da sein würden. Sie konnten in Achtung und Wertschätzung gehen. Sie wirkten in keiner Weise bedrohlich auf unser kleines Samenkorn. Sie waren eher wie weise Alte, die in Frieden den Platz für Neues frei gaben. Und was war das da drüben? Da befanden sich lauter kleine entzückende Samenkörner, so klein wie er selbst! Der Gärtner hegte und pflegte sie, redete liebevoll mit ihnen, beschützte sie vor den Stürmen und Angriffen von außen, glaubte an sie und hatte ihnen einen Platz in seinem Herzen gegeben. Das Samenkorn war tief bewegt. Es wußte, es hatte sein Zuhause und seinesgleichen gefunden. Da plötzlich winkten ihm die anderen Kleinen fröhlich zu und deuteten ihm, er möge sich doch zu ihnen begeben. Sie erwarteten ihn bereits mit Freude. Das Samenkorn legte sich sanft auf den Platz im Garten, der immer schon seiner gewesen zu sein schien und fühlte sich zutiefst geborgen und wohl. Seine Suche nach seinesgleichen hatte en glückliches Ende gefunden. Nun würde er gehegt und gepflegt werden, geschätzt, beschützt und geliebt und würde mit all den anderen kleinen zu stattlichen kraftvollen Glaubenssätzen heran wachsen, und dem Gärtner in Liebe und Dankbarkeit dienlich fürs Leben sein. Ja, der kleine Gedanke hatte sein Zuhause gefunden ...

(Gedankengeschichte von Susanne Weihs)

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Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Ruhige Zeiten...
Der Sonnenfleck 1450 verschwindet gerade am westlichen Horizont, während kein weiterer in Sicht ist. Wir werden demnächst wahrscheinlich den ersten Tag im Jahr 2012 erleben, an dem kein einziger Sonnenfleck sichtbar ist.
Klingt die Sonnenaktivität bereits wieder ab? Wir werden sehen. Wir werden aber in den kommenden Tage jedenfalls ruhige Sonnen-Zeiten erleben...

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Uschi Neubauer
Christa Kössner
Roswitha Rhomberg
Caroline Öllerer

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Ursula Staudacher Das ist gut so...

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Hier das "Wort zum Sonntag", einmal anders und "ein bisschen" kritisch...
Das Video "Bischof Ratzinger"...
Was sagst du dazu?

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Doris Sperlich

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Doris Sperlich Wie gut das es das Kabarett gibt.

Roswitha Rhomberg Ich habe nur die ersten Minuten "hineingehört", weil da bereits das zwischen zwei Wahlmöglichkeiten stehende Herz7Bauchgefühl nach Abbruch schrie. Obwohl ich jeder-mann/frau mit Respekt zubillige, dieses Thema in der dargebrachten Weise mit Lachen zu honorieren und anzunehmen, damit eine glaubhaft humorige "Bewältigung" abgehandelt zu haben,...sehe ICH meine persönliche Umgangsvariante mit der Pädiasterie so, daß sich ein Teil von "Seelen" diese Erfahrung nach dem Ursache-und Wirkungsprinzip (als auch deren Opfer) ausgesucht hat, um mich ...-damit konfrontiert- vor die Möglichkeit zu stellen, eine ANDERE Entscheidung zu treffen. Die Höhe und Art der Strafe erfahren ohnehin alle nach dem gleichen Prinzip, in diesem Fall, sich der breiten Lächerlichkeit ausgeliefert zu haben.

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Christa Kössner

Ursula Staudacher Ich bin auch der Meinung, dass sich jede Seele ihre Erfahrungen aussucht, um sich weiter entwickeln zu können. Trotzdem finde ich ein kritisches, humorvolles Hinterfragen von manchen Dingen auch nicht schlecht...denn eigentlich müssten wir weinen und so können wir doch auch ein bißchen lachen ...

Werner Neuner schrieb an die öffentliche Pinnwand
Ein Gedanke zum "Karfreitag".
Wenn wir die Zeit "linear" denken (was wohl ein Irrtum ist), erscheint uns der Tod sehr schmerzlich. Wenn wir die Zeit aber als zyklisch, wiederkehrend, allgegenwärtig begreifen, dann ist auch die Anwesenheit aller geliebten Wesen allgegenwärtig. Es verändert sich lediglich deren "Erscheinungsform".

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Uschi Neubauer
Doris Sperlich

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Doris Sperlich Lieber Werner: Du hast recht, nur gibt es da einen Wermutstropfen- Man muss glauben und hoffen um an das Zyklisch wiederkehrende zu denken.

Wer gibt uns diesen Glauben, diese Hoffnung, dies schafft nur die LIEBE und das Vertrauen.

 
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