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WACHKOMA

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NOTFALLKOFFER

 

Für viele Angehörige ist die Situation sehr belastend oder nur schwer zu ertragen. Viele engagieren sich in der Hoffnung, ihre Lieben wieder aufzuwecken. Sie streicheln sie, sprechen mit ihnen über gemeinsam Erlebtes, lesen ihnen aus ihren Lieblingsbüchern vor, richten das Zimmer wohnlich mit Erinnerungsstücken ein. Denn das zerstörte Gewebe im Gehirn kann sich besser erholen und erneuern, wenn der Patient auf allen Sinneskanälen Anregungen von außen bekommt.


Wer wochen- oder monatelang auf der Intensivstation und anschließend in einer Betreuungseinrichtung – im schlimmsten Fall sogar viele Jahre – im Bett liegt, bedarf einer besonderen Pflege. Die Patienten müssen alle paar Stunden umgelagert werden, um Druckbelastungen zu vermeiden. Die Schläuche, die Nährlösungen liefern und das Atmen erleichtern, werden regelmäßig kontrolliert. Die Hirnschäden können zudem epileptische Anfälle verursachen, Kreislaufstörungen und schwere Krämpfe. Um die Patienten kümmern sich unter anderem Ärzte, Physio- und Ergotherapeuten. Zur Behandlung gehören Musiktherapie, Logopädie und Fußreflexzonenmassage. Aber auch Abwechslung und Frischluft sind für Wachkoma-Patienten wichtig.

 

Ausführliche Informationen und Hilfe finden sie unter 


http://www.wachkoma.at/
http://www.musiktherapie-wachkoma.de



 
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