| |
News von Werner Johannes Neuner
Das Erdbeben von Haiti
Am 12. Jänner 2010 kommt es in Haiti zu einem massiven Erdbeben mit der Stärke 7,0. Bei diesem Beben sterben 200.000 Menschen.
Dass die Erde sich entladet und bebt, ist ein natürliches Ereignis.
Dass aber bei einem Erdbeben Tausende von Menschen sterben, das ist Ausdruck und Symptom einer massiven Störung, einer bedrohlichen Krankheit im Geist der Menschheit.
Der Mensch hat seine Verbindung zur Mutter Erde vollkommen verloren. Er hat sich von jenem wunderschönen Planeten, der ihn als Gast so freundlich und liebevoll aufgenommen hat, derart entfremdet und getrennt, dass er es nicht einmal mehr spürt, wann die Erde bebt!
Diese Trennung hat vor etwa 5000 Jahren begonnen und wurde seitdem vorangetrieben und „perfektioniert“. Die weitere Existenz des Menschen auf diesem Planeten wird davon abhängen, ob er fähig ist, diese globale Geisteskrankheit zu heilen!
Dass der Mensch fähig wäre, ein Erdbeben vorherzusagen (und das völlig unabhängig von Technik, sondern aus sich heraus), hat der Tsunami im Jahr 2004 gezeigt. Dort starben ebenfalls Hunderttausende von Menschen. Doch auf den Nikobaren leben vereinzelte Völker, die mit der Natur und mit Mutter Erde vollkommen im Einklang sind. Und die wussten sehr wohl, dass es zu einem Tsunami kommen würde. Sie verließen rechtzeitig die Küstenregionen, zogen in die Berge und jeder von ihnen überlebte. Nur in einer Randnotiz wurde das im Jahr 2004 in den Mainstream-Medien erwähnt.
Dass es beim Tsunami so gut wie keine toten Tiere gab, auch das wissen wir.
Da die Sonne mit ihren Aktivitäten immer stärker werdende Raum-Zeit-Phänomene erzeugt und da diese auf die Erde direkt einwirken, müssen wir in nächster Zeit vermehrt mit solchen „Naturkatastrophen“ rechnen. Wie sehr die Sonne mit diesen Ereignissen zusammen hängt, werde ich weiter unten zeigen.
Die Erde wandelt sich und die Muster der Zeit werden dichter. Das weiß und spürt jeder Mensch, der seine Sinne öffnet. Nun ist es wichtig, aus solchen Ereignissen, welche die gesamte Menschheit bewegen (und das Erdbeben von Haiti macht das) die richtigen Schlüsse zu ziehen. Und die wären:
- Der Verlust des Einklangs des Menschen mit der Erde ist eine globale geistige Erkrankung, die es zu erkennen und zu heilen gilt. Nur wenn wir akzeptieren, dass wir diese Krankheit in uns, in unserem Geist tragen, nur dann haben wir eine Heilungschance.
- Von der Heilung dieser Krankheit hängt es ab, wie sich unsere nahe Zukunft gestaltet. Nur dann, wenn wir diesen Einklang mit der Mutter Erde wieder finden, wird unsere nahe Zukunft keine apokalyptische sein.
- Die Zeit drängt, der Einklang mit der Mutter Erde sollte sofort, von jedem einzelnen, gesucht werden!
Eine einfache Methode, um den Einklang mit der Mutter Erde wieder zu finden, ist folgende:
Verwende die Worte „Heile Matrix“ oder „Lieder der Heilen Matrix“ wie Schlüsselworte.
Wenn du innerlich sagst:
„Ich gehe in Einklang mit Mutter Erde.
Ich verbinde mich mit den Liedern der Mutter Erde, mit den Liedern der Heilen Matrix, jetzt!“
…dann können Wunder geschehen.
Du wirst innerlich ruhiger, du wirst empfänglicher für jene heilsamen und liebevoll leitenden Impulse, die von der Mutter Erde selbst kommen. Wenn du dich von diesen Impulsen leiten lässt, wird dein Leben ein erfüllendes sein!
Und mehr noch! Du wirst dadurch zu einem Menschen, der den Einklang mit der Mutter Erde wieder sucht. Wenn dies eine größer werdende Anzahl von Menschen tun, wird der Einklang mit der Mutter Erde wieder feldbestimmend werden…
…und die Welt sich verändern!
Bitte gib diese Information weiter!
Danke!
 |
Eine Chronologie der Ereignisse
Wie sehr die Aktivitäten der Sonne die Ereignisse auf der Erde beeinflussen, zeigt die Chronologie der Ereignisse vor dem Erdbeben in Haiti.
20. Dezember 2009
Auf diesen Tag fällt der „Tzolkin-Tag“ des Tsunami von 2004. Der „Tzolkin-Tag“ ist ein Tag, der 260 Tage (oder ein Vielfaches von 260 Tagen) nach oder vor einem Ereignis liegt. Alle Tzolkin-Tage sind energetisch miteinander verbunden, das hat die Erfahrung und Beobachtung der vergangenen Jahre deutlich bewiesen. Der Tzolkin-Tag eines dramatischen Ereignisses birgt in sich die größte Heilungschance.
Dieser 20. Dezember war nach dem Neuner-Kalender der dritte Tag mit dem Archetyp „7, das reine Licht“, ein sehr seltenes Ereignis. Dabei geht es um die Reinigung des Geistes durch die Kraft der Sonne.
Außerdem liegt dieser Tzolkin-Tag des Tsunami genau einen Tag vor einem sensitiven Sonnenpunkt, nämlich der Wintersonnwende.
7. Jänner 2010
Die Fotos des Satelliten SOHO zeigen erstmals ein sonderbares Phänomen. Um die Sonne entstehen neben der Abdeckungsscheibe sonderbare Ecken und eine ausgeprägte Sonnenaura. Das Phänomen verschwindet aber wieder nach kurzer Zeit.
Dieser 7. Jänner ist nach dem Neuner-Kalender der 3. Tag mit dem Archetyp „11, die Entgrenzung“. Auch diese dreifache Wiederholung ist ein ausgesprochen seltenes Ereignis. Bei diesem Archetyp geht es um die Entladung und Sprengung von hemmenden Strukturen, was der Energie eines Erdbebens durchaus nahe kommen kann, wenn die hemmenden Strukturen zu massiv geworden sind.
11. Jänner 2010
Die Venus erreicht ihren erdfernsten Punkt. Das Thema der Liebe wird „herunter gefahren“ und neu gestaltet. Die besitzdenkenden und erwartenden Bilder des Menschen im Bezug auf die Liebe stehen auf dem Prüfstand und erzeugen an diesem Tag eine massive Spannung im globalen Bewusstseinsfeld.
Die vier Ecken und die Sonnenaura treten auf den SOHO-Bildern wieder auf und bleibe von da an tagelang, bis zum 19. Jänner bestehen.
12. Jänner 2010
Die Erde entlädt die aufgestaute Spannung durch ein massives Erdbeben in Haiti. Kurz davor sind auf den SOHO-Satelliten sonderbare Streifen sichtbar, welche diese Entladung anscheinend ankündigen.
19. Jänner 2010
Das sonderbare Phänomen auf dem SOHO-Satelliten verschwindet wieder und es kehrt vorerst wieder Ruhe ein.
Ein Vorausblick:
Am 15. Feber 2010 kommt es zum Tzolkin-Tag für den Übergangstag des 21. Dezembers 2012. Dieser Tag ist nach dem Neuner-Kalender außerdem wieder ein Tag mit dem Archetyp „11, die Entgrenzung“.
Wir sollten beobachten, wie sich dieser Tag gestaltet. Und wir sollten an diesem Tag die bewusste Verbindung, den Einklang mit den Liedern der Mutter Erde, mit ihrer Heilen Matrix suchen.
Bitte beteilige dich daran!
Danke!
In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner |
7. Jänner 2010
Erstmaliges Auftreten des "Eckenphänomens", das aber bald wieder verschwindet.
|
 |
11. Jänner 2010
Die Venus (unter der Sonne) an ihrem erdfernsten Punkt. Das Eckenphänomen tritt wieder auf und bleibt. |
 |
12. Jänner 2010
Sonderbare Streifen, kurz vor dem Erdbeben in Haiti. |
 |
Raum-Zeit-Anomalie auf der Sonne am 14. Jänner 2010. |
 |
19. Jänner 2010
Alles wieder "normal".
Quelle: Aufnahmen des Satelliten SOHO der ESA/ NASA. |
|
|