Mag. Werner Johannes Neuner
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News von Werner Johannes Neuner
Geomagnetische Stürme, Vulkanausbruch in Island Nach den heftigen Erdbeben in Haiti und in Chile zu Jahresbeginn trat keineswegs Ruhe ein. Die stattfindenden Ereignisse sind wie die erwarteten Geburtswehen des sich nun zuspitzenden Paradigmenwechsels. Ich hoffe nur, dass diese Geburt eine harmonische sein wird. Wir haben es in der Hand, zu einem harmonischen Ablauf dieser globalen Neugeburt auch tatsächlich beizutragen. Die Chronologie der Ereignisse: Am 20. März 2010 gelingt in CERN (nach dem Fehlversuch vom September 2008) der Start zur fragwürdige Erzeugung eines Potonenstrahls. Bei diesem Versuch wird ein Protonenstrahl mit der Stärke von 3,5 Billionen (das sind 3500 Milliarden!) Elektronvolt durch die 27 km lange Röhre gejagt, tagelang. Die dadurch entstehende elektromagnetische Verwirbelung ist das eigentliche Problem. Wir spüren diese Verwirbelung im Bewusstseinsfeld, teils mit Kopfweh, Anspannungen, Schwindelgefühlen, emotionaler Unruhe und Bewusstseinsveränderungen. Doch nicht nur wir spüren dies! Auch die Erde selbst und sogar der Sternenmeister Sonne reagieren darauf. Unmittelbar nach dem Start dieses Versuches, am 21. März 2010, bricht in Island ein Vulkan unter dem Eyjafjalla-Gletscher aus. In Island wird der internationale Flughafen gesperrt und hunderte Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Am 28. März 2010 erzeugt auf der Sonne der Sonnenfleck 1057 sonderbare Radiowellen (im Bereich von 21 MHz), die auf der Erde eintreffen. Auch wenn diese Wellen von der Sonne bloß eine Minute lang messbar und hörbar sind, erregen sie dennoch aufsehen. Am 4. April 2010 kommt es in der Region zwischen Mexiko und den USA zu einem heftigen Erdbeben der Stärke 7,2. Dies ist in dieser Region das stärkste Erdbeben seit 1892, also seit mehr als 100 Jahren! Am 5. April 2010 erreicht ein geomagnetischer Sturm von der Sonne die Erdatmosphäre. Dies ist der heftigste Sturm seit Jahren! Dieser Sonnensturm trifft mit Spitzengeschwindigkeiten von über 800 km/s (Normalwerte liegen bei etwa 300 km/s) und einer außergewöhnlichen Protonendichte auf die Erdatmosphäre auf. Ab 6. April 2010 kommt es zu schwersten Überschwemmungen in Rio de Janeiro. Es werden Dutzende Häuser weggespült und der Flughafen Santos Dumont musste gesperrt werden. Der aufgewühlte Wasserkörper der Erde, der Emotionalkörper der Gaia, verschafft dem kurzzeitig freien Himmelsraum (gesperrter Flughafen) erstmals eine Atempause! Und dann kommt es schließlich am 14. April 2010 zu einem Ereignis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird: Der isländische Vulkan bricht ein zweites Mal mit einer ungeheuren Heftigkeit aus. Es reißt im Vulkangebiet eine etwa 2 km lange Spalte auf. Aus fünf Vulkankratern tritt gleichzeitig eine große Menge Lava aus. Durch das Gletscherwasser bildet sich eine Dampf- und Aschewolke, die mehrere Tausend Meter hoch in die Atmosphäre aufsteigt. Durch die aktuelle Wetterlage verteilt sich diese gigantische Aschewolke über ganz Europa. Ab dem 15. April 2010 gönnt uns auch die Sonne eine Ruhepause! Es tritt an der Erdzugewandten Sonnenseite tagelang kein einziger Sonnenfleck mehr auf (was zurzeit äußerst ungewöhnlich ist). Erst heute, am 22. April 2010, beginnt sich langsam wieder ein neuer Sonnenfleck zu bilden.
Schlussfolgerungen Die Muster der Zeit werden dichter. Sowohl Mutter Erde, aber auch das kosmische Umfeld (vor allem der Sternenmeister Ahau, unsere Sonne) reagieren unmittelbar auf die Ereignisse auf unserem Planeten. Die Spezies Mensch und die in unserem Bewusstsein stattfindenden Veränderungen stehen im Brennpunkt des kosmischen Interesses. Vieles deutet darauf hin, dass wir uns mitten in den Geburtswehen in eine neue Welt befinden. Diese neue Welt wird vor allem auf der Bewusstseinsebene neu geboren. Möge uns dies heilbringend gelingen! In Verbundenheit
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