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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

Venusblume in Albisboden, nahe Zürich, Schweiz

 

 

Schon bei den Vorbereitungsarbeiten gab es
magische Zeichen , die uns anzeigten, dass der
ausgewählte Platz auf eine Venusblume wartet.
Es ist ein Kraftplatz im Naturschutzgebiet Sihlwald, der Aussicht auf die Alpen, Zürich, das Unterland, die Innerschweiz und drei Seen bietet.


Am 11.11.11 hat er uns mit schützendem Nebel empfangen, eingezäumt für ein paar Rinder, die
kaum noch frisch wachsendes Gras fanden.
Die Stimmung war sehr herbstlich.


 

Passend zum Datum 11.11 haben sich 22 Menschengetroffen, um die Blume aus Erde zu legen.Viel Potential und Kraft hat sich zusammengefunden.
Wir haben die Erde gesegnet mit Wasser von der Taufstelle Jesu am Jordan und ihr Erde aus den beiden Jordanien-Blumen zugemischt.
Die schlechte Sicht hat unsere Sinne aufs Spüren gelenkt und so ist die schöne Venusblume schnell entstanden. Sie wurde aktiviert und wir haben 20 kleine Steine mit den Aspekten der Zeitengel programmiert und in die Erde vergraben.
Dann durften wir die Blume vor einbrechender Dunkelheit den neugierigen Rindern überlassen.

 

 

Am Morgen des 12. Novembers wurde die neue Venusblume mit Sonnenschein begrüsst und entegen unseren Erwarutnungen haben die trampelnden Rinder die Blume wohl mit ein paar Kuhfladen gedüngt, ansonsten blieb sie unversehrt und wirkte unberührt.

 

Schon bald kam der Bauer und hat die Zäune für die Winterzeit abgebaut. Ein weiteres Ritual, die Begrenzung wurde aufgehoben, die Blume freigegeben...

 

Die geometrischen Erdspuren wirkten, als hätte die Erde die Blume von innen nach aussen freigegeben und gezeichnet. So bemerkte eine Frau:
"waren das doch kreative Maulwürfe"
Zahlreiche Spaziergänger blieben stehen und fragten nach. Der Vernetzungsgedanke hat vor allem berührt. Die Leute waren begeistert, dass schon so viele Blumen weltweit liegen und die neu Entstandene sich nun verbindet.

 

Das wunderbare Wetter lud zum verweilen und geniessen ein und so blieb genügend Zeit um nochmals zu vertiefen, zu beten und zu wünschen:
Möge diese schöne Blume ins Bewusstseinsfeld wirken und von dort aus die Menschenherzen für die LIEBE zu ihrem wunderschönen Planeten Mutter Erde öffnen.