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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

Venusblume in Bern, Stadtwald

 

 

Das schöne Venusblumenprojekt durfte ich am 31. Dezember 2011, ca. 13.13 Uhr gemeinsam mit 13 Freundinnen und Freunden verwirklichen. Hier im Stadtwald von Bern, beim Glasbrunnen, einem alten keltischen Kraftplatz – es wird gesagt, dass dort die Elfen tanzen. Der Platz ist öffentlich und wird rege genutzt, beim Brunnen, welcher etwas unterhalb steht, holen sich viele Menschen ihr Wasser.

 

Als Übung hab ich die Blume zu Hause im Wohnzimmer zusammen mit Freund und Sohn im 2m Durchmesser ausgelegt, mit Maisgriess und hab sie eine Woche lang liegen lassen, danach hab ich den Maisgriess zusammengewischt und in die Mitte des Platzes im Wald gebracht. So hab ich begonnen, die Mitte des Platzes schon zwei Wochen vorher darauf vorzubereiten, mit Rosenblättern, Kerzen, Gesang usw. - die HüterInnen des Platzes wussten Bescheid und waren sehr angetan.

 

Da dies ein öffentlicher Platz ist und unten am Bach zwar Steine sind, aber wohl nicht ganz so viele wie wir benötigt hätten, habe ich mich entschieden, die Blume mit Sägespänen zu legen (20 kg).

Es lag noch etwas Schnee auf dem Platz, wir haben ihn weggewischt, es regnete aber es lag ein Segen über unserem Tun. Alle Menschen waren beglückt von dieser Arbeit – es war erfüllend, kraftvoll und berührend und die Blume ist verbunden mit allen andern Blumen - ich lass einfach ein paar Bilder sprechen und danke Ihnen für Ihren grossen Beitrag zum Wachstum der Liebe.

Was ich gerne noch berichten möchte, ist das berührende Erlebnis am Tag danach:

Es waren Menschen und zwei Hunde bei der Blume, mein Freund und ich kamen dazu. Zwei davon waren Bruder und Schwägerin von einem Teilnehmenden, dann waren da noch zwei Frauen - sinnigerweise Sängerinnen - und die beiden "Lassie-Hunde" - diese lagen im Herzen der Venusblume. Die Frau sagte, dass diese noch sehr jungen Hunde normalerweise, wenn sie mit Leuten spricht sich herumtollen, aber als sie nun auf diesen Platz kam
legten sich beide Hunde sofort in die Mitte der Venusblume, resp. Einer etwas daneben. Die Frau selber kam zu dieser Blume, weil ihr Partner am morgen früh die Blume gesehen und ihr per sms eine Foto geschickt hat und gesagt, sie solle sich diese Blume unbedingt anschauen gehen. – All diese Menschen bedankten sich herzvoll für diese wunderschöne Blume.

Nun grüsse ich Sie herzlich und wünsche Ihnen und uns allen ein Jahr der wachsenden Liebe mit vielen Erkenntnissen

MariAnna Siegrist