meinThema
ist anders
Sie sind herzlich
willkommen in
einer Vielfalt der
Möglichkeiten!
Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

Venusblume am Cherhill, Südengland, Kornkreisland

 

 

Am 6. August 2011 legten wir mit weißem Mehl eine Venusblume direkt unter dem weithin sichtbaren Obelisken von Cherhill. Mitten im „Kornkreisland“ erhebt sich dieser auf einem Hügel, den er sich mit seinem aus Kreide geformten weißen Pferd teilt. Dies ist ein mächtiger, kraftvoller Ort, von dem das gesamte Umfeld überblickt werden kann. Er liegt mitten im Kornkreisland und mitten unter jenen Kornkreisen, die in diesem Sommer erschienen sind.

 

Diese Legung war von uns als Experiment gedacht, Wir wollten wissen, ob wir eine Antwort bekommen, wenn wir mit „gemahlenen Korn“ diese Formation der Blume der Liebe auslegen, jene Formation, welche den Goldenen Schnitt in sehr feiner Weise wiedergibt. Wir wollten herausfinden, ob wir eine Antwort aus jenem weitläufigen kollektiven Bewusstseinsfeld bekommen, aus dem die Kornkreise entspringen.


 

Es war ein windiger und sonniger, typisch englischer Sommertag. Wir waren lediglich zu viert und bekamen das Gewicht der mehr als 20 kg schweren Mehlsäcke und der Fotoausrüstung zu spüren, als wir uns langsam den weitläufigen Hügel hinaufbewegten. Den Platz, der direkt unterhalb des Obelisken sich für die 13 m messende Venusblume bestens eignete, hatten wir bereits in den Tagen zuvor erkundet.

 

 

Unter uns lag jener sonderbare Kornkreis im Feld, der einen rauchenden Alien darstellte. Gleich, ob dies eine menschgemachte Formation oder ein „echter“ Kornkreis war, spiegelt er doch allemal unsere sehr kindliche, fast naive Vorstellung wieder, nach der irgendwelche „Außerirdische“ mit ihren Raumschiffen um die Erde kreisen und mittels „Lasertechnologie“ oder ähnlichem diese Muster in unsere Kornfelder projizieren.
Dazu wollten wir mit unserer Venusblumen-Formation einen Kontrapunkt setzen. Wir wollten durch unsere Aktion gezielt jenes kollektive und kaum individuelle, sondern eher planetare Bewusstseinsfeld direkt ansprechen, das nach meiner Wahrnehmung die „echten“ Kornkreismuster entstehen lässt.


In den kommenden Tagen, die wir noch in jenem Gebiet verbrachten geschah nichts.
Doch dann, 8 Tage später, in der Nacht vom 14. auf den 15. August, kam tatsächlich eine Antwort! Im gegenüberliegenden Feld erschien eine Formation, die durch ein feines, zweifach fünfsterniges Gitternetz auffällt, das aus intelligent gezogenen Linien besteht.

 

Als ich danach die Geometrie dieser Formation studierte, war mir klar, dass dies tatsächlich eine Antwort auf unsere Arbeit war. Dieser Kornkreis lag nicht nur in einer Linie mit dem Obelisken, unserer Venusblume und dem sonderbaren Alien, sondern spiegelte auch in seinem Gitternetz die Geometrie der Venusblume exakt wieder!
Legt man die Venusblume in das Gitternetz hinein, so kommen die Kreuzungspunkte der Venusblume exakt an den Kreuzungspunkten des Gitternetzes zum liegen. Und zeichnet man dann noch jene Kreis-Mittelpunkte ein, aus denen die Bögen der Venusblume bestehen, so liegen auch diese exakt auf den Kreuzungspunkten des Gitternetzes!

Das Gitternetz selbst fasziniert bereits durch seine Gestalt und seine Geometrie. Es spielt auf die Venusbewegungen und sicherlich auch auf die obere Venuskonjunktion vom 16. August an. Dieses Gitternetz erscheint mir außerdem wie eine Darstellung jenes großen Bewusstseinsfeldes, dem unser Geist angehört und mit dem wir kollektiv jederzeit verbunden sind.

 

Lassen wir uns durch seine ausgewogene Form berühren, eins werden mit dem „Großen Geist“ und in unsere eigene Mitte kommen!

 

Werner Neuner