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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

Münzkirchen, Oberösterreich, die Venusblume erblüht

 

 

Sauwald, Münzkirchen:
Die Lilithblume entsteht und erblüht


In mehreren Etappen gestalteten wir vergangenen Herbst eine Lilithblume mit dreizehn Meter Durchmesser neben unserem Haus.

Das Wunder – wie ich es nenne – dabei ist, dass dieser Grund den Nachbarn gehört, das er von meinen Eltern bewirtschaftet wird und dass ich seit zwei Jahren auf der Suche nach einem Ort für die Blume der Liebe war, bevor sich dieser direkt neben unserem Haus ganz einfach eröffnete. Ich bezeichne diesen Ort auch als Ort der Gemeinschaft in unserem Dorf, der für ein harmonisches Gleichgewicht sorgt.

Die Venusblume haben wir mit Schotter auf einem zirka 20 cm breiten ausgehobenen Streifen ebenerdig gelegt, sodass die Wiese später wieder einfach gemäht werden kann. Diese Arbeit zeigte sich als ziemlich anstrengend und ich brauchte zirka zwei Monate für die Ausgrabung und anschließende Auffüllung mit Schotter. Dennoch genoss ich diese meditative Arbeit sehr und ich war begleitet von unzähligen Licht- und Naturwesen.


Die Lilithblume entstand dann während des Venustransits am 29. und 30. Oktober 2010 im Rahmen eines Workshops. Wir setzten ungefähr fünftausend gelbe und lilafärbige Krokusse ein. Es war eine sehr gelöste, entspannte und freudige Atmosphäre während des Gestaltens spürbar. Wir durften soviel Lachen!

 

Beim nächsten Vollmond im November gab es dann die erste in Decken gehüllte Meditation an der Lilithblume. Ein besonderes Erlebnis!

Und dann genau zu Frühlingsbeginn am 21. März öffneten zu unserer großen Freude die ersten Krokusse ihre Blüten. Auch an diesem Tag gab es wieder eine Meditation mit Musizieren und Tanzen am Lilithfeuer. Viele weitere werden folgen.

 


Jetzt Ende April ziehen die Krokusse ihre Stängel ein, und ziehen sich allmählich in die Erde zurück, um wieder Kraft für das nächste Erscheinen zu tanken. So ähnlich ist das wohl mit der Lilithkraft: Sie ist oft nur im Hintergrund spürbar, doch sie ist da und das feine Wurzelwerk der mehreren Tausend Krokusse ist stark und sicher mit der Erde verwoben. Daraus bezieht sie ihre Kraft.

Wir sind sehr glücklich, dass die Lilithblume nun hinter unserem Haus liegt. Direkt vor unserem Haus haben wir vor zwei Jahren eine acht Meter Venusblume gestaltet, somit liegt unser Haus nun genau zwischen zwei Venusblumen. Anfangs musste sich unsere Energie erst auf diesen hohen Level einstellen und eine ganze Menge Transformations- und Heilungsprozesse finden ganz automatisch statt. Wir wissen und spüren, dass all diese Prozesse eingebettet sind in die Liebe, die uns tagtäglich begleitet und die zwischen Erdenmutter und Kosmos pulsiert. Und so gehen wir wieder ein Stück weiter auf unserem Weg.

 

Beteiligt an der Gestaltung dieses Kraftortes sind und waren: Anita K., Billa, Jutta, Peter, Konrad, Elisabeth, Sabine, Rupert, Anna, Mirjam, Marlene, Anita Z., Maximilian, sowie Alois, Jonas, Emanuel und Edeltraud.

 

Text und Fotos by Alois und Edeltraud Malzer.