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Werner Neuner
Alles von und mit
Mag. Werner Johannes Neuner
Naturwissenschaftler | Mathematiker | Autor
Free Energy | Symbole | Energiearbeit
 

Die Venus von Werner Johannes Neuner

Venusjahre 2004 bis 2012 aktuelle Venusstände die 3 Kräfte
Venusgruppen eine praktische Übung das Projekt Venusblume
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Venusblume in Ottenstein, Österreich

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Am 27. März 2009 standen die Sonne, die Venus und die Erde in einer Linie. Das war ein astronomisches Ereignis, das durchschnittlich alle 584 Tage vorkommt.

Aus diesem Grunde wollten wir im Waldviertel, bei der Gedenkkapelle in Ottenstein eine Venusblume legen.  Der Platz wurde von Gerti Grün via „Download“ aus dem Universellen Feld eruiert und da es so sein wollte, bekamen wir auch die Genehmigung ohne Probleme.

Wir luden alle Interessierten ein, mit uns die Blume ab 16.00 Uhr zu legen und  starteten mit dem Ausmessen der Spirale bereits vor 16.00 Uhr, weil wir noch nicht genau wussten, wie lange das Legen dauern wird. Da über 20 Personen unserer Einladung folgten und alles Organisatorische von Gerti Grün und ihrem Mann bestens vorbereitet war, ging es dann aber recht rasch.

Ohne Hektik und in einer sehr liebevollen, fast andächtigen Atmosphäre beteiligten sich alle Anwesenden am Legen der Blume. Nach dem Ausmessen der Spirale legten wir an den Eckpunkten des Pentagramms Steine und  behalfen uns „rosa Wolle“, um die Venusblume zu legen. Dann mussten wir sozusagen nur noch den Wollfäden folgend die Steine legen.
In die Mitte der Venusblume legten wir die Venuskarten und „Geschenke der Natur“, sowie einen riesigen Amethysten. Wenn auch die Blume hauptsächlich aus Donauschotter bestand, so brachten doch alle Mitwirkenden auch eigene „Edelsteine“ aus allen Teilen der Welt mit, die wir unter die anderen Steine mischten.

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In einem „Herzöffnungsritual“ verankerten wir die Blume energetisch am Platz. Gerade als wir das Ritual starteten erschien ein  wunderbarer Regenbogen genau über der Kapelle. Das war nicht nur Zufall, das war ein himmlisches Ereignis! Die Herzensfreude unter den Anwesenden war so groß, und wir tanzten mit der Natur, die uns ihre Vielfalt in Wind, Regen und Sonnenschein zeigte.

Bis 19.00 Uhr blieben wir am Platz und lauschten in der Dämmerung den Tönen der mitgebrachten Klangschalen, die wir in der Venusblume platzierten.
Um 19.30 Uhr meditierten  wir in einem nahe liegenden Gasthaus. Es kamen Informationen von Erzengel Metatron und Erzengel Uriel durch. Danach meldete sich noch ein Naturwesen zu Wort, dass uns empfahl, uns noch mehr mit der Natur zu verbinden und diese in Lebensfreude zu genießen.